Crispy Reispapiertaschen für Veganer

45 min prep 30 min cook 3 servings
Crispy Reispapiertaschen für Veganer
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Als ich das erste Mal an einem kühlen Herbstabend die Küche betrat, roch es bereits nach frischem Ingwer und knusprigem Sesam. Die Pfanne zischte leise, während ich die Tofuwürfel in goldene Stücke verwandelte – ein Klang, der mich sofort an meine Kindheit erinnerte, als meine Großmutter im Sommer immer frische Frühlingsrollen gerollt hat. Dieses Aroma, das sich sofort ausbreitet, wenn das Sesamöl die Pfanne berührt, ist das, was mich jedes Mal dazu bringt, das Rezept immer wieder zu verfeinern. Und genau dieses unverwechselbare Zusammenspiel von knuspriger Textur und aromatischer Tiefe macht die Crispy Reispapiertaschen für Veganer zu meinem absoluten Lieblingsgericht, das ich heute mit euch teilen möchte.

Stellt euch vor, ihr legt ein zartes Blatt Reispapier in die Hand, füllt es mit einer farbenfrohen Mischung aus knackigem Kohl, süßen Karotten und herzhaftem Tofu und schließt es zu einer kleinen, goldbraunen Tasche. Sobald ihr die Taschen in die Pfanne legt, hörst du das leise Knistern, das dich sofort wissen lässt, dass etwas Besonderes entsteht – ein Geräusch, das fast so befriedigend ist wie das Knistern von Laub unter den Füßen im Herbst. Das Ergebnis ist ein knuspriger, leicht süßer und zugleich umami-reicher Biss, der eure Geschmacksknospen auf eine kleine Reise schickt. Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein kleines Geheimnis, das die Textur noch knuspriger macht und das ich gleich enthüllen werde.

Warum sollte gerade dieses Rezept in eurem wöchentlichen Speiseplan einen festen Platz einnehmen? Weil es nicht nur unglaublich lecker, sondern auch unglaublich vielseitig ist – ihr könnt es als Snack, als leichte Hauptmahlzeit oder sogar als Teil eines Buffets servieren. Die Zutaten sind einfach zu finden, die Zubereitung dauert nicht lange und das Ergebnis ist ein echter Publikumsmagnet, der sowohl Veganer als auch Fleischesser begeistert. Und das Beste: Ihr könnt die Füllung nach Lust und Laune anpassen, ohne die knusprige Hülle zu verlieren. Bleibt dran, denn gleich erfahrt ihr, wie ihr das Reispapier perfekt knusprig hinbekommt – ein Trick, den ich erst vor kurzem entdeckt habe.

Hier kommt jetzt die Schritt-für-Schritt-Anleitung, die euch zeigt, wie ihr diese knusprigen Taschen zaubert. Ich verspreche euch, dass eure Familie und Freunde nach dem ersten Bissen nach dem Rezept fragen werden. Und das ist noch nicht alles: Am Ende dieses Artikels gibt es ein paar Profi‑Tipps, die das Gericht von gut zu legendär machen. Also, schnallt euch an, greift eure Pfannen und lasst uns gemeinsam in die Welt der knusprigen Reispapiertaschen eintauchen – eure Geschmacksknospen werden es euch danken.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Tamari, Fünf‑Gewürze‑Pulver und frischem Ingwer entsteht ein komplexes Aroma, das sowohl süß, salzig als auch leicht würzig ist. Jeder Bissen liefert mehrere Geschmacksebenen, die sich im Mund entfalten.
  • Texture Contrast: Das knusprige Reispapier bildet einen perfekten Gegenpol zur weichen Füllung aus Tofu, Gemüse und Glasnudeln. Dieser Kontrast sorgt für ein befriedigendes Knistern, das beim Essen fast hörbar ist.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in den meisten Supermärkten erhältlich und das Rezept erfordert keine aufwendigen Techniken. Selbst Kochanfänger können innerhalb von 45 Minuten ein beeindruckendes Ergebnis erzielen.
  • Time‑Efficient: Während das Gemüse sautiert, kann das Reispapier bereits in einer separaten Pfanne knusprig gebraten werden – so nutzt ihr eure Zeit optimal aus.
  • Versatility: Ihr könnt die Füllung nach Saison oder Vorlieben variieren – von Pilzen über Paprika bis hin zu Süßkartoffeln. Das Rezept ist ein perfekter Canvas für eure Kreativität.
  • Nutrition Boost: Tofu liefert hochwertiges pflanzliches Protein, während Gemüse Vitamine und Mineralstoffe beisteuert. Die Glasnudeln sorgen für leichte Kohlenhydrate, die das Gericht ausgewogen machen.
  • Ingredient Quality: Frische, knackige Karotten und ein knackiger Weißkohl geben nicht nur Farbe, sondern auch ein knackiges Mundgefühl, das das Gericht lebendig macht.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die goldbraune, knusprige Hülle ist optisch ansprechend und lädt zum Teilen ein – ideal für Familienessen oder kleine Partys.
💡 Pro Tip: Wenn ihr das Reispapier vor dem Braten leicht mit Wasser besprüht, bekommt ihr eine noch gleichmäßigere Bräunung – das ist der kleine Trick, den ich immer verwende, um das perfekte Knusper‑Ergebnis zu erzielen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Tofu & Glasnudeln

Der fester Tofu ist das Herzstück dieser Füllung – er liefert nicht nur Protein, sondern nimmt dank der Marinade auch jede Nuance von Gewürzen auf. Wichtig ist, den Tofu vor dem Braten gut zu pressen, damit überschüssige Flüssigkeit entfernt wird und die Würze besser eindringen kann. Die Glasnudeln, auch bekannt als Vermicelli, bringen eine leichte, fast schwebende Textur, die das knusprige Äußere perfekt ergänzt. Wenn ihr keine Glasnudeln habt, könnt ihr auch Reisnudeln oder sogar feine Shirataki‑Nudeln verwenden, wobei ihr die Kochzeit anpassen müsst.

Aromaten & Gewürze

Knoblauch und Ingwer bilden das aromatische Fundament, das sofort ein wohliges Wärmegefühl erzeugt. Der Knoblauch wird fein gehackt, damit er sich gleichmäßig verteilt, während der Ingwer gerieben wird, um seine scharfe Frische voll zur Geltung zu bringen. Das Fünf‑Gewürze‑Pulver fügt eine geheimnisvolle Tiefe hinzu – ein Hauch von Sternanis, Zimt und Nelken, der das Gericht unverwechselbar macht. Und natürlich das Sesamöl, das beim Braten ein nussiges Aroma freisetzt, das eure Sinne sofort weckt.

Das Gemüse‑Quartett

Weißkohl und Karotten liefern nicht nur knusprige Textur, sondern auch leuchtende Farben, die das Auge ansprechen. Der Kohl wird fein geschnitten, damit er schnell gar wird und gleichzeitig seine knackige Struktur behält. Karotten geben eine süße Note, die das herzhafte Aroma ausbalanciert. Shiitake‑Pilze bringen einen erdigen Umami‑Kick, der das gesamte Geschmackserlebnis vertieft. Wenn ihr Pilze nicht mögt, könnt ihr stattdessen Champignons oder sogar geröstete Kürbiswürfel einsetzen.

Die Finishing‑Touches

Tamari oder Sojasauce liefert die salzige Tiefe, die das Gericht zusammenhält, während ein Spritzer Sesamöl am Ende ein glänzendes Finish gibt. Das Reispapier, das außen knusprig und innen zart bleibt, ist das eigentliche Highlight – es muss sorgfältig befeuchtet werden, bevor es in die Pfanne kommt, um Risse zu vermeiden. Und schließlich, das Geheimnis: ein kleiner Löffel Honig oder Ahornsirup (optional) kann das süß‑salzige Gleichgewicht noch weiter verbessern. Jetzt, wo ihr die Zutaten kennt, lasst uns zum nächsten Schritt übergehen – das eigentliche Kochen beginnt!

🧠 Did You Know? Reispapier stammt ursprünglich aus Vietnam und wurde dort traditionell für Frühlingsrollen verwendet – es ist von Natur aus glutenfrei und eignet sich daher hervorragend für vegane Gerichte.

Mit euren Zutaten vorbereitet, ist es Zeit, die Magie in der Pfanne entstehen zu lassen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, bei dem jedes Geräusch und jeder Duft ein weiteres Kapitel eurer kulinarischen Geschichte schreibt. Also, schnappt euch eure Pfanne, denn jetzt wird es richtig spannend!

Crispy Reispapiertaschen für Veganer

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst den Tofu in 1‑cm‑Würfel schneiden, dann mit 1 EL Sesamöl, 2 EL Tamari und 1 TL Fünf‑Gewürze‑Pulver in einer Schüssel vermengen. Lasst die Marinade mindestens 10 Minuten einziehen, damit der Tofu die Aromen vollständig aufnimmt. Während der Tofu mariniert, könnt ihr das Gemüse vorbereiten – Karotten schälen und in feine Streifen schneiden, Weißkohl in dünne Streifen hobeln und die Shiitake‑Pilze in Scheiben schneiden. Der Duft der Gewürze, die bereits im Tofu schwelgen, wird euch schon jetzt ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

    💡 Pro Tip: Wenn ihr den Tofu nach dem Marinieren kurz abtropfen lasst, verhindert ihr überschüssige Flüssigkeit in der Pfanne und erzielt ein noch knusprigeres Ergebnis.
  2. In einer großen Pfanne das restliche Sesamöl erhitzen, bis es leicht schimmert. Den marinierten Tofu hinzufügen und bei mittlerer Hitze rund 5 Minuten anbraten, bis er goldbraun und knusprig ist. Während der Tofu brät, hört ihr das leise Zischen, das euch signalisiert, dass die Maillard‑Reaktion einsetzt – das ist das Geheimnis für die tiefe, nussige Note. Sobald der Tofu fertig ist, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen, damit er seine Knusprigkeit behält.

  3. Im gleichen Öl nun den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzufügen. Kurz anbraten, bis das Aroma betritt, aber nicht bräunt – das dauert etwa 30 Sekunden. Dann das geschnittene Gemüse (Kohl, Karotten, Shiitake) dazugeben und unter ständigem Rühren etwa 4‑5 Minuten sautieren, bis das Gemüse noch bissfest, aber leicht weich ist. Der Duft, der jetzt aus der Pfanne strömt, ist ein Mix aus süßer Frische und erdiger Tiefe – ein echtes Fest für die Sinne.

    ⚠️ Common Mistake: Das Gemüse zu lange kochen lässt es matschig werden und zerstört den gewünschten Crunch. Achtet darauf, dass es noch etwas Biss hat, bevor ihr die Glasnudeln hinzufügt.
  4. Die Glasnudeln nach Packungsanweisung in heißem Wasser einweichen (ca. 5 Minuten), dann abtropfen lassen und grob hacken. Die Nudeln zum Gemüse geben, einen weiteren Schuss Tamari hinzufügen und alles gut vermischen, sodass die Nudeln die Gewürze aufnehmen. Jetzt den angebratenen Tofu zurück in die Pfanne geben und alles zu einer homogenen Mischung vereinen. Der Moment, in dem das Gemüse, die Nudeln und der Tofu sich vereinen, ist fast magisch – ihr könnt die Vorfreude kaum noch zurückhalten.

  5. Ein Reispapierblatt vorsichtig in eine Schüssel mit warmem Wasser tauchen – nur für 5‑7 Sekunden, bis es weich, aber noch leicht fest ist. Das Blatt herausheben, überschüssiges Wasser abtropfen lassen und auf ein feuchtes Küchenhandtuch legen. Auf die untere Hälfte des Blattes einen großzügigen Löffel der Füllung setzen, dabei einen Rand von ca. 2 cm frei lassen. Das ist der Moment, in dem ihr die Tasche formt – faltet die Seiten nach innen und rollt sie dann fest auf, sodass die Füllung komplett eingeschlossen ist.

  6. Alle gefüllten Taschen in einer zweiten Pfanne mit etwas Sesamöl bei mittlerer Hitze knusprig braten. Jede Seite etwa 2‑3 Minuten braten, bis das Reispapier goldbraun und knusprig ist. Hört ihr das leise Knistern, das euch sagt, dass die Tasche perfekt ist? Dreht die Taschen vorsichtig mit einer Zange, damit sie nicht auseinanderfallen. Das Ergebnis ist ein knuspriges Äußeres, das beim Reinbeißen ein befriedigendes „Krrr“ erzeugt.

    💡 Pro Tip: Wenn ihr die Taschen nach dem Braten sofort auf ein Gitter legt, bleibt die Unterseite knusprig und das überschüssige Öl tropft ab.
  7. Die fertigen Taschen auf einem Teller anrichten, mit frischen Korianderblättern und ein paar Spritzern Limettensaft garnieren. Der Limettensaft bringt eine spritzige Frische, die das würzige Innenleben ausbalanciert. Serviert die Taschen heiß, damit das knusprige Äußere seine Textur behält – ein warmer, knuspriger Biss ist das, worauf ihr euch freuen könnt. Und das Beste: Ihr könnt sie mit einer süß-sauren Chili‑Sauce oder einer Erdnusssauce dippen, je nach Geschmack.

  8. Jetzt, wo ihr die knusprigen Reispapiertaschen serviert habt, könnt ihr euch zurücklehnen und den Applaus Ihrer Gäste genießen. Jeder Bissen erzählt eine Geschichte von sorgfältig ausgewählten Zutaten, von liebevoller Vorbereitung und von dem Moment, in dem das Reispapier knusprig wurde. Wenn ihr das nächste Mal das Rezept wiederholt, probiert doch einen kleinen Twist – vielleicht ein wenig gerösteten Sesam oder ein paar gehackte Erdnüsse für extra Crunch. Und vergesst nicht, das Ergebnis zu fotografieren – es wird nicht nur eure Freunde beeindrucken, sondern auch eure eigene Küche in neuem Glanz erstrahlen lassen.

And there you have it! But before you dig in, let me share some tips that will take this from great to absolutely unforgettable…

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor ihr die Taschen endgültig schließt, probiert die Füllung. Wenn sie zu trocken wirkt, fügt einen kleinen Schuss Wasser oder mehr Tamari hinzu – das gibt zusätzlichen Saftigkeit. Wenn sie zu feucht ist, könnt ihr ein wenig mehr Glasnudeln oder fein gehackte Nüsse einrühren, um die Konsistenz zu binden. Dieser kleine Test spart euch später ein müdes Ergebnis und sorgt dafür, dass jede Tasche perfekt ausbalanciert ist.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem ihr die Taschen gefüllt habt, lasst sie für etwa 5 Minuten ruhen, bevor ihr sie bratet. In dieser Zeit kann das Reispapier die Feuchtigkeit aus der Füllung aufnehmen, wodurch das äußere Blatt beim Braten noch knuspriger wird. Ich habe das selbst erlebt, als ich das Rezept das erste Mal ausprobierte und die Taschen zu feucht waren – ein kurzer Ruheintervall hat das Problem sofort gelöst.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein Spritzer Zitronen- oder Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt nicht nur die Aromen hervor, sondern verhindert auch, dass das Reispapier zu schnell weicht. Außerdem sorgt ein Hauch gerösteter Sesam für einen zusätzlichen nussigen Geschmack, den selbst erfahrene Köche oft übersehen. Probiert es aus und ihr werdet den Unterschied sofort schmecken.

The Crunch Factor

Um das ultimative Knusper‑Erlebnis zu erzielen, verwendet ein wenig Maisstärke, die ihr leicht über die Tofuwürfel streut, bevor ihr sie anbratet. Die Maisstärke bildet beim Braten eine knusprige Kruste, die das Innere saftig hält. Ich habe diese Technik von einem Street‑Food‑Stand in Bangkok gelernt – ein echter Game‑Changer!

The Sauce Upgrade

Eine schnelle Erdnusssauce aus Erdnussbutter, Sojasauce, Limettensaft und einem Hauch Ahornsirup ist die perfekte Begleitung. Sie bringt Süße, Säure und Cremigkeit, die das knusprige Äußere wunderbar ergänzen. Wenn ihr es noch exotischer möchtet, fügt etwas Chili‑Paste hinzu – das gibt eine angenehme Schärfe, die das Gericht auf ein neues Level hebt.

💡 Pro Tip: Für ein besonders gleichmäßiges Braten legt ihr die Taschen auf ein Backpapier in der Pfanne – das verhindert, dass sie aneinander kleben und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mango‑Chili Twist

Ersetzt einen Teil des Weißkohls durch fein gewürfelte reife Mango und fügt eine Prise frische Chili‑Flocken zur Füllung hinzu. Die süße Mango bildet einen wunderbaren Kontrast zur scharfen Chili‑Note und verleiht dem Gericht eine exotische Frische, die an tropische Sommerabende erinnert.

Mediterrane Variante

Verwendet schwarze Oliven, getrocknete Tomaten und etwas frischen Oregano anstelle der Shiitake‑Pilze. Das mediterrane Aroma bringt eine herzhafte Tiefe, die perfekt mit dem knusprigen Reispapier harmoniert. Ein Spritzer Zitronensaft rundet das Ganze ab und lässt das Gericht noch leichter wirken.

Süßkartoffel‑Power

Klein gewürfelte, vorgegarte Süßkartoffeln in die Füllung geben. Die natürliche Süße der Süßkartoffel balanciert das herzhafte Umami aus und sorgt für eine samtige Textur im Inneren. Dieses Upgrade ist besonders bei Kindern beliebt, die die süße Note lieben.

Kokos‑Curry Fusion

Fügt einen Teelöffel Kokosmilch und einen Hauch Currypulver zur Marinade des Tofus hinzu. Die cremige Kokosnote kombiniert sich mit dem würzigen Curry zu einem exotischen Geschmackserlebnis, das an thailändische Street‑Food‑Stände erinnert.

Nussiger Crunch

Gießt geröstete, grob gehackte Cashewkerne oder Erdnüsse über die fertige Füllung, bevor ihr das Reispapier rollt. Die Nüsse geben einen zusätzlichen Crunch und ein nussiges Aroma, das das Gericht noch interessanter macht. Ideal, wenn ihr euren Gästen einen extra Überraschungs‑Biss bieten wollt.

Grüner Power‑Boost

Ersetzt einen Teil des Weißkohls durch frischen Spinat und fügt gehackte grüne Erbsen hinzu. Das grüne Gemüse liefert zusätzliche Vitamine und sorgt für eine leuchtende Farbe, die das Auge erfreut. Ein kleiner Schuss Limettensaft am Ende verstärkt die Frische noch weiter.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahrt die fertigen, ungebratenen Taschen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – sie bleiben dort bis zu 2 Tage frisch. Legt ein feuchtes Küchentuch über die Oberseite, um ein Austrocknen des Reispapiers zu verhindern. Wenn ihr die Taschen bereits gebraten habt, lagert sie ebenfalls im Kühlschrank, aber am besten innerhalb von 24 Stunden, damit sie ihre Knusprigkeit behalten.

Freezing Instructions

Ungebratene Taschen lassen sich hervorragend einfrieren. Legt sie auf ein Backblech, gefrierfest, sodass sie nicht zusammenkleben, und friert sie für etwa 2 Stunden ein. Danach könnt ihr sie in einen Gefrierbeutel umfüllen – sie halten sich bis zu 1 Monat. Vor dem Braten einfach direkt aus dem Gefrierschrank in die Pfanne geben; das Reispapier wird trotzdem schön knusprig.

Reheating Methods

Um gebratene Taschen wieder aufzuwärmen, empfehle ich eine kurze Pfannen‑Methode: Erhitzt etwas Sesamöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze und legt die Taschen für 1‑2 Minuten pro Seite hinein. Ein kleiner Spritzer Wasser (etwa 1 EL) und sofortiges Abdecken erzeugt Dampf, der das Innere erwärmt, ohne die Kruste zu erweichen. Alternativ könnt ihr sie im Ofen bei 180 °C für 5‑7 Minuten auf einem Gitter aufbacken – das hält die Kruste schön knusprig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, ihr könnt die Glasnudeln durch Reisnudeln, feine Shirataki‑Nudeln oder sogar klein gewürfelte Zucchini ersetzen. Wichtig ist, dass ihr die Ersatz‑Nudeln nach Packungsanleitung kocht und dann gut abtropfen lasst, damit die Füllung nicht zu feucht wird. Die Textur wird etwas anders sein, aber das Gericht bleibt lecker und leicht.

Das Reispapier sollte nur kurz in warmem Wasser eingeweicht werden (5‑7 Sekunden) und anschließend gut abtropfen. Wenn es zu feucht ist, wird es beim Braten reißen. Ein leichter Sprühstoß mit Wasser auf das Blatt vor dem Rollen kann ebenfalls helfen, die Elastizität zu erhöhen.

Absolut! Statt Tofu könnt ihr Tempeh, Seitan oder sogar gekochte Kichererbsen verwenden. Wichtig ist, dass das Protein gut mariniert und knusprig angebraten wird, damit es den gleichen Biss wie der Tofu liefert. Experimentiert mit euren Lieblings‑Protein‑Quellen und findet eure persönliche Lieblingskombination.

Für mehr Schärfe könnt ihr frische Chili fein hacken und zusammen mit dem Knoblauch anbraten oder ein wenig Sriracha in die Tamari‑Mischung geben. Wenn ihr es milder mögt, reduziert die Menge an Chili oder lasst die Chili‑Flocken ganz weg. Die Balance zwischen süß, salzig und scharf ist entscheidend für das perfekte Geschmackserlebnis.

Ja, alle Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, solange ihr eine glutenfreie Tamari‑Variante verwendet. Das Reispapier ist ebenfalls glutenfrei. Achtet nur darauf, dass keine versteckten Glutenquellen in der Sojasauce oder anderen Gewürzen enthalten sind.

Ungebratene Taschen bleiben im Kühlschrank bis zu 2 Tage frisch. Sobald sie gebraten sind, sollten sie innerhalb von 24 Stunden verzehrt werden, um die knusprige Textur zu erhalten. Wenn ihr sie länger aufbewahren möchtet, ist Einfrieren die bessere Option.

Eine klassische süß-scharfe Chili‑Sauce, eine cremige Erdnusssauce oder ein einfacher Limetten‑Soja‑Dip passen hervorragend. Für einen frischen Touch könnt ihr einen Dip aus gehacktem Koriander, Limettensaft und etwas Agavendicksaft mischen. Experimentiert gern mit euren Lieblings‑Dips, um das Gericht zu personalisieren.

Natürlich! Multipliziert einfach die Zutatenmengen nach Bedarf. Achtet darauf, dass ihr genügend Pfannenfläche habt, um die Taschen gleichmäßig zu braten, oder arbeitet in mehreren Durchgängen. Die Kochzeit bleibt im Wesentlichen gleich, solange die Portionen nicht zu dick werden.
Crispy Reispapiertaschen für Veganer

Crispy Reispapiertaschen für Veganer

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Tofu in Würfel schneiden, marinieren und 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Tofu in Sesamöl goldbraun braten, dann herausnehmen.
  3. Knoblauch und Ingwer anbraten, Gemüse hinzufügen und sautieren.
  4. Glasnudeln einweichen, hacken und zum Gemüse geben, mit Tamari abschmecken.
  5. Tofu zurück in die Pfanne geben und alles vermengen.
  6. Reispapier kurz wässern, füllen, zu Taschen rollen.
  7. Taschen in Sesamöl knusprig braten, jede Seite 2‑3 Minuten.
  8. Mit Limettensaft, Koriander und gewünschtem Dip servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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