Plätzchenteig zum Ausstechen für perfekte Plätzchen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Plätzchenteig zum Ausstechen für perfekte Plätzchen
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Dezember, als ich als kleines Mädchen mit meiner Großmutter in der warmen Küche stand und das Geräusch des Rührgeräts wie ein leiser Herzschlag durch den Raum schwebte. Der Duft von geschmolzener Butter, die sich mit dem süßen Aroma von Vanillezucker vermischte, ließ meine Nase zu tanzen und ließ das winterliche Licht, das durch das Fenster fiel, noch ein bisschen heller erscheinen. Wir rollten den Teig aus, drückten die ersten Sterne aus dem Ausstecher in die Arbeitsfläche und hörten das leise Knistern, wenn das Metall die weiche Oberfläche berührte – ein Klang, der für mich bis heute das Versprechen von Festlichkeit und Geborgenheit trägt.

Jedes Mal, wenn ich jetzt an die festlich geschmückten Tische denke, die von goldenen Lichtern umrahmt sind, sehe ich die kleinen, perfekt ausgerollten Plätzchen, die wie kleine Kunstwerke glänzen. Es ist nicht nur der Geschmack, der mich immer wieder zurück in diese Kindheit führt, sondern das gesamte sensorische Erlebnis: das Knistern des Ausstechers, das beruhigende Geräusch des Teigs, der sanft über das Schneidebrett gleitet, und das leise Kichern meiner Familie, wenn wir die ersten Bissen probieren. Hast du dich jemals gefragt, warum gerade diese einfachen Kekse so viel Wärme in unser Herz bringen?

Dieses Rezept ist mehr als nur ein Grundrezept für Ausstechplätzchen – es ist ein kleiner Schlüssel zu unvergesslichen Momenten, die du mit deinen Liebsten teilen kannst. Der Teig ist so geschmeidig, dass er fast von selbst aus der Schüssel gleitet, und die Kombination aus Butter, Zucker und einer Prise Zitrusfrüchten sorgt für eine Balance, die sowohl knusprig als auch zart ist. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – er verwandelt einen guten Keks in ein unwiderstehliches Kunstwerk, das deine Gäste staunen lässt.

Hier kommt das Beste: Ich habe dieses Rezept über Jahre hinweg verfeinert, kleine Anpassungen vorgenommen und jedes Mal neue Aromen ausprobiert, bis es schließlich perfekt wurde. Jetzt möchte ich dich einladen, diese Magie selbst zu erleben. Stell dir vor, wie du den warmen, butterigen Duft in deiner eigenen Küche verbreitest und deine Familie um dich herum sammelt, während ihr gemeinsam lacht und nascht. Hier ist genau, wie du es machst – und glaub mir, deine Familie wird nach Nachschlag fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus echter Butter, feinem Zucker und Vanillezucker erzeugt ein tiefes, rundes Aroma, das sich beim Backen noch intensiver entfaltet. Jeder Bissen erinnert an die süßen Erinnerungen an die Weihnachtszeit.
  • Perfect Texture: Durch das Backpulver entsteht eine leichte, luftige Kruste, während das Innere zart und schmelzend bleibt – das ideale Gleichgewicht, das jedes Ausstecherherz begehrt.
  • Ease of Preparation: Der Teig lässt sich in wenigen Schritten zubereiten, ohne komplizierte Techniken; sogar Anfänger können ihn ohne Angst meistern.
  • Time Efficient: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein Festmahl für die Sinne.
  • Versatility: Der Grundteig ist die perfekte Leinwand für unzählige Variationen – von Schokoladenstückchen bis zu frischen Zitrusnoten, du kannst ihn nach Lust und Laune anpassen.
  • Nutrition Balance: Trotz des süßen Geschmacks liefert der Teig dank Eier und Butter eine gute Portion Protein und gesunde Fette, die dich nicht völlig erschöpfen.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige Weizenmehl Type 405 und echte Butter, weil jedes Detail den Unterschied zwischen gut und perfekt ausmacht.
  • Crowd‑Pleaser: Ob Kinder, Großeltern oder Freunde – diese Plätzchen haben einen universellen Charme, der jeden Tisch erhellt.
💡 Pro Tip: Wenn du den Teig nach dem Kneten 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lässt, wird er noch leichter zu verarbeiten und die Ausstecherformen bleiben schärfer.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Fundament für jede Form

500 g Weizenmehl (Type 405) bilden das stabile Gerüst, das die Struktur deiner Plätzchen trägt. Dieses Mehl ist besonders fein gemahlen, wodurch der Teig geschmeidig bleibt und die Ausstecher sauber durchschneiden können. Wenn du ein bisschen Vollkornmehl hinzufügst, bekommst du einen leicht nussigen Unterton, aber achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, sonst wird der Teig zu schwer. Ein kleiner Trick: Siebe das Mehl zweimal, um Luft hineinzubringen – das macht die Plätzchen besonders fluffig.

1 TL Backpulver sorgt für die nötige Auflockerung, die die Kruste leicht aufgehen lässt, ohne dass die Plätzchen zu sehr aufgehen und ihre Form verlieren. Ohne Backpulver würden die Kekse eher dicht und hart werden, was bei Ausstecherplätzchen nicht erwünscht ist. Das Backpulver ist also dein stiller Helfer, der dafür sorgt, dass jedes Stück die perfekte Balance zwischen knusprig und zart erreicht.

Süße Verführung – Zucker und Vanille

200 g Zucker geben nicht nur die süße Basis, sondern karamellisieren beim Backen leicht, wodurch ein goldener Glanz entsteht, den man sofort mit den Augen erkennt. Brauner Zucker könnte eine tiefere, melasseartige Note bringen, doch für das klassische Weihnachtsplätzchen bleibt weißer Zucker das Herzstück. Ein kleiner Hinweis: Wenn du den Zucker mit einem Hauch Meersalz bestreust, entsteht ein wunderbarer Kontrast, der die Süße hervorhebt.

Ein Päckchen Vanillezucker fügt das warme, einhüllende Aroma hinzu, das Erinnerungen an Weihnachtsgebäck weckt. Vanille ist das geheime Bindeglied, das alle Aromen zusammenbringt und den Geschmack rund macht. Wer echte Vanilleschoten verwendet, bekommt noch mehr Tiefe – das Mark einfach auskratzen und unter den Teig mischen.

Feuchte Elemente – Eier und Butter

Zwei Stück Eier fungieren als Bindemittel, das den Teig zusammenhält und gleichzeitig für eine leichte, luftige Textur sorgt. Die Eier geben dem Teig auch eine schöne goldene Farbe, die beim Backen sichtbar wird. Wenn du die Eier leicht verquirlst, bevor du sie zum Teig gibst, verteilt sich das Fett gleichmäßiger und du vermeidest Klumpen.

250 g Butter, weich, aber nicht geschmolzen, liefert die unvergleichliche Reichhaltigkeit, die jedes Plätzchen zu einem kleinen Fest macht. Die Butter schmilzt im Ofen und erzeugt die begehrte knusprige Ränder, während das Innere butterzart bleibt. Profi‑Tipp: Verwende hochwertige europäische Butter mit mindestens 82 % Fettanteil – das macht den Unterschied.

Das gewisse Etwas – Zitrus, Schokolade & Dekoration

Eine Prise Salz hebt die Süße hervor und sorgt dafür, dass die Aromen nicht flach wirken. Ohne Salz würden die süßen Noten zu einseitig schmecken. Auch hier gilt: ein wenig mehr Salz (maximal ½ TL) kann das Geschmackserlebnis intensivieren.

Zitrusfrüchte – sei es Zitronenabrieb oder Orangenfilet – bringen eine frische, leichte Säure, die das süße Profil aufhellt und das Aroma lebendiger macht. Du kannst den Abrieb von einer Bio‑Zitrone verwenden; die ätherischen Öle sind intensiver und geben dem Teig einen festlichen Duft.

Schokoladenstückchen oder Nüsse sind die knusprigen Überraschungen, die jedes Bisschen spannend machen. Wenn du dunkle Schokolade wählst, bekommst du einen leicht bitteren Kontrast, während Milchschokolade für eine süßere Note sorgt. Nüsse wie gehackte Haselnüsse oder Mandeln bringen zusätzlichen Crunch und ein nussiges Aroma.

Die Dekoration – bunte Zuckerglasur, Streusel oder essbare Perlen – verleiht den Plätzchen das finale Festtags‑Look. Du kannst die Glasur nach dem Backen mit einem Pinsel auftragen, um ein gleichmäßiges Finish zu erhalten.

🤔 Did You Know? Butter enthält Milchfett, das bei Raumtemperatur kristallisiert und dem Teig seine zarte, schmelzende Textur verleiht – das ist der Grund, warum kalte Butter im Teig zu harten Plätzchen führt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der Spaß, und du wirst sehen, wie aus einfachen Komponenten ein wahres Festmahl entsteht.

Plätzchenteig zum Ausstechen für perfekte Plätzchen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst das Mehl, das Backpulver und die Prise Salz in einer großen Schüssel mischen. Ich rühre die trockenen Zutaten mit einem Schneebesen, bis alles gleichmäßig verteilt ist – das sorgt dafür, dass das Backpulver nicht in Klumpen bleibt. Dann stelle die Schüssel beiseite und genieße den ersten Duft von frischem Mehl, der fast wie ein Versprechen klingt.

    Jetzt kommt die Butter: Sie sollte weich, aber nicht geschmolzen sein. Ich schneide sie in kleine Würfel und füge sie zu den trockenen Zutaten hinzu. Mit den Händen knete ich die Mischung, bis sie krümelig wird – das erinnert mich immer an das Kneten von Sand am Strand, nur dass hier das Ergebnis süß ist.

  2. In einer separaten Schüssel die Eier leicht verquirlen, dann Zucker und Vanillezucker hinzufügen. Das Rühren erzeugt ein leichtes Schäumen, das an die Vorfreude auf das kommende Fest erinnert. Sobald die Mischung hell und cremig ist, gieße ich sie langsam über die Butter‑Mehl‑Mischung und rühre behutsam, bis ein glatter Teig entsteht.

    Ein kleiner Hinweis: Wenn du den Teig zu lange rührst, kann er zäh werden. Deshalb stoppe, sobald alles gerade so verbunden ist – das ist das Geheimnis für einen zarten Keks.

  3. 💡 Pro Tip: Für extra Aroma kannst du jetzt den Zitronen‑ oder Orangenschale hinzufügen und kurz unterheben, damit die ätherischen Öle nicht verloren gehen.
  4. Jetzt kommt der spannende Teil: Der Teig wird in Frischhaltefolie eingewickelt und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank gestellt. Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich das übersprungen habe – die Plätzchen wurden flach und die Formen liefen zusammen. Der Kühlschrank lässt das Fett fest werden, sodass der Teig beim Ausrollen nicht klebt und die Ausstecher sauber durchschneiden.

    Während der Teig ruht, kannst du die Ausstecher vorbereiten und das Backblech mit Backpapier auslegen – das spart später Zeit und verhindert Ankleben.

  5. Den gekühlten Teig aus der Folie nehmen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dünn ausrollen. Hier kommt das Geräusch des Rollens ins Spiel – ein sanftes Rauschen, das fast wie ein leiser Applaus für deine Mühe klingt. Wenn der Teig zu klebrig ist, bestäube ihn leicht mit Mehl, aber achte darauf, nicht zu viel zu verwenden, sonst werden die Plätzchen trocken.

    Jetzt ist der Moment, in dem du deine Lieblingsausstecher auswählst. Ich liebe Sterne und Herzen, weil sie sofort festliche Stimmung verbreiten. Drücke den Ausstecher fest, aber nicht zu stark – das verhindert, dass die Ränder zu dünn werden.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Plätzchen zu lange auf dem Blech lässt, bevor du sie in den Ofen schiebst, können sie austrocknen und verlieren ihre zarte Textur.
  7. Lege die ausgestochenen Plätzchen auf das vorbereitete Backblech und achte darauf, dass ein kleiner Abstand von etwa 2 cm zwischen den Stückchen bleibt. Das gibt ihnen Raum, um beim Backen leicht aufzugehen, ohne aneinander zu kleben. Jetzt kommt das süße Geheimnis: Bestreue die Oberflächen mit Schokoladenstückchen, Nüssen oder einem Hauch Zucker, je nach Wunsch.

    Wenn du dich für Zitrusabrieb entschieden hast, streue ihn jetzt darüber – er verleiht den Plätzchen ein frisches Aroma, das beim Backen noch intensiver wird.

  8. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Das ist die magische Temperatur, bei der die Butter schmilzt, das Backpulver aktiviert wird und die Plätzchen goldbraun werden, ohne zu verbrennen. Sobald der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat, schiebe das Blech hinein und stelle einen Timer auf 10‑12 Minuten.

    Beobachte die Plätzchen genau: Sobald die Ränder leicht goldbraun schimmern und die Oberfläche einen dezenten Glanz bekommt, sind sie fertig. Das Geräusch des leichten Aufsteigens der Ränder ist ein gutes Zeichen dafür, dass sie perfekt sind.

  9. Nach dem Backen die Plätzchen für ein paar Minuten auf dem Blech abkühlen lassen – das lässt sie etwas fester werden, sodass du sie nicht zerbrichst, wenn du sie vom Blech nimmst. Dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen, damit sie vollständig auskühlen können. Während sie abkühlen, verbreitet sich ein betörender Duft, der sofort an Weihnachten erinnert.

    Jetzt kommt das finale Highlight: Dekoriere die Plätzchen nach Belieben mit Zuckerguss, Streuseln oder essbaren Perlen. Das macht nicht nur Spaß, sondern lässt jedes Stück zu einem kleinen Kunstwerk werden.

  10. Und zum Schluss: Setze dich mit einer Tasse heißem Kakao hin, nehme ein frisch gebackenes Plätzchen und genieße den ersten Biss. Du wirst sofort die knusprige Außenseite, die zarte Mitte und die harmonische Süße spüren – ein Geschmackserlebnis, das Erinnerungen weckt und neue schafft. Jetzt, wo du das Grundrezept kennst, lass uns ein paar Profi‑Tipps teilen, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

💡 Pro Tip: Wenn du die Plätzchen nach dem Backen mit einer dünnen Schicht geschmolzener Schokolade bestreichst und sie schnell auf ein Gitter legst, härtet die Schokolade sofort aus und verleiht einen glänzenden, knusprigen Überzug.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, nimm ein kleines Stück und backe es für etwa 8 Minuten. So bekommst du sofort ein Gefühl dafür, ob die Süße und die Textur passen. Wenn es zu süß ist, kannst du beim nächsten Mal etwas weniger Zucker verwenden – das ist mein persönlicher Schnelltest, den ich immer anwende.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Der Teig profitiert enorm vom Ruhen im Kühlschrank, weil das Gluten entspannt und die Butter fest wird. Das Ergebnis ist ein Teig, der beim Ausstechen nicht springt und die Formen sauber hält. Ich habe einmal versucht, den Teig sofort zu verarbeiten, und die Plätzchen waren überall verbogen – ein klares Zeichen, warum Ruhezeit Gold wert ist.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Eine Prise feines Meersalz auf der Oberseite, bevor die Plätzchen in den Ofen gehen, hebt die Süße auf ein neues Level. Das Salz löst die Zuckeraromen und lässt sie intensiver wahrnehmen. Viele Profis streuen das Salz erst nach dem Backen, aber ich finde, das Salz sollte mit dem Teig gebacken werden, um die Aromen vollständig zu integrieren.

The Perfect Rolling Thickness

Eine einheitliche Dicke von etwa 4 mm ist entscheidend, damit alle Plätzchen gleichmäßig backen. Wenn du einen einstellbaren Nudelholz‑Dickehalter hast, benutze ihn – das spart Zeit und verhindert zu dicke oder zu dünne Stellen. Ich habe einmal ein Stück zu dünn ausgerollt und es wurde knusprig wie ein Keks‑Chip, was zwar lecker, aber nicht das gewünschte Ergebnis war.

How to Keep Your Cutters Sharp

Nach jedem Gebrauch die Ausstecher sofort mit warmem Seifenwasser abspülen und trocken legen. Das verhindert, dass Teigreste aushärten und die Kanten stumpf werden. Ich habe einmal einen Ausstecher aus Metall zu lange im Teig liegen lassen und musste feststellen, dass er nicht mehr sauber schnitt – ein kleiner Pflegehinweis, der viel bewirkt.

💡 Pro Tip: Wenn du die ausgestochenen Formen vor dem Backen leicht mit einem Spritzer Zitronensaft bestreichst, verhindern sie das Ankleben und bekommen einen dezenten Zitronengeschmack.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zimt‑Apfel‑Traum

Ersetze die Zitrusabrieb durch 1 TL Zimt und füge 100 g fein gehackte Apfelstücke hinzu. Die süßen Apfelstücke geben beim Backen Saft ab, der den Teig leicht feucht macht, während der Zimt ein warmes, winterliches Aroma liefert. Das Ergebnis ist ein herbstlich‑weihnachtlicher Keks, der an Apfelstrudel erinnert.

Schoko‑Nuss‑Explosion

Mische 150 g dunkle Schokoladenstückchen mit 100 g grob gehackten Haselnüssen. Die Kombination aus bitterer Schokolade und knusprigen Nüssen sorgt für ein intensives Geschmackserlebnis, das besonders bei Schokoladenliebhabern gut ankommt. Ein kleiner Trick: Die Nüsse vorher kurz anrösten, damit ihr Aroma noch stärker hervorsticht.

Zitronen‑Mohn‑Klassiker

Füge 2 EL Mohnsamen und den Abrieb einer Bio‑Zitrone zum Teig hinzu. Der Mohn gibt eine feine, nussige Textur, während die Zitrone die Süße aufhellt. Diese Variante ist besonders beliebt bei Gästen, die etwas leichteres, aber dennoch aromatisches Plätzchen suchen.

Karamell‑Krokant‑Delight

Streiche nach dem Backen die Plätzchen mit einer dünnen Schicht Karamellglasur und streue grobkörnige Krokant‑Streusel darüber. Der knusprige Krokant kontrastiert schön mit dem weichen Inneren und die Karamellglätte verleiht einen glänzenden Look. Perfekt für ein festliches Präsentationsarrangement.

Pistazien‑Rosmarin‑Fusion

Mische 80 g fein gehackte Pistazien mit ½ TL frischem, fein gehacktem Rosmarin. Die pistaziengrüne Farbe und das leicht herbe Aroma des Rosmarins bringen ein überraschendes, aber harmonisches Profil, das besonders mutige Gäste begeistert. Ein kleiner Hinweis: Verwende nur sehr wenig Rosmarin, sonst dominiert er das süße Grundgerüst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die vollständig abgekühlten Plätzchen in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bis zu einer Woche auf. Lege ein Stück Wachspapier zwischen die Schichten, um Feuchtigkeit zu vermeiden und die Knusprigkeit zu erhalten. Wenn du die Plätzchen länger frisch halten möchtest, füge ein kleines Stück Apfelscheibe in den Behälter – das absorbiert überschüssige Feuchtigkeit.

Freezing Instructions

Für eine längere Aufbewahrung kannst du die Plätzchen einzeln auf ein Backblech legen und für 2 Stunden einfrieren. Danach in einen Gefrierbeutel geben und bis zu 3 Monate lagern. Zum Auftauen lege sie einfach über Nacht in den Kühlschrank und erwärme sie kurz im Ofen – das gibt ihnen die ursprüngliche Frische zurück.

Reheating Methods

Um die knusprige Textur wiederherzustellen, lege die Plätzchen für 3‑5 Minuten bei 150 °C in den Ofen. Ein kleiner Trick: Gib ein paar Tropfen Wasser auf das Backblech, bevor du die Plätzchen hineinlegst – der Dampf verhindert, dass sie austrocknen, und sorgt für eine gleichmäßige Erwärmung. So schmecken sie fast wie frisch gebacken.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Butter durch vegane Margarine ersetzen und die Eier durch ein Ei‑Ersatzpulver oder Apfelmus (1 EL pro Ei) austauschen. Achte darauf, dass das Ersatzprodukt einen ähnlichen Fettgehalt wie Butter hat, damit die Textur erhalten bleibt. Der Geschmack wird leicht anders, aber das Ergebnis bleibt knusprig und lecker.

Der rohe Teig hält sich gut bis zu 48 Stunden im Kühlschrank, wenn er gut abgedeckt ist. Längere Lagerung kann jedoch die Textur verändern, weil das Mehl mehr Feuchtigkeit aufnimmt. Für die beste Qualität empfehle ich, den Teig innerhalb von 24 Stunden zu verarbeiten.

Ja, du kannst bis zu 30 % des Weizenmehls durch Vollkornmehl ersetzen. Das gibt den Plätzchen einen leicht nussigen Geschmack, erfordert aber eventuell etwas mehr Butter, weil Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt. Beobachte die Konsistenz und füge bei Bedarf einen Esslöffel Milch hinzu.

Das passiert meist, wenn der Teig zu warm ist oder zu viel Butter verwendet wurde. Kühle den Teig vor dem Ausstechen mindestens 30 Minuten und achte darauf, dass die Butter nicht zu weich ist. Auch das Ausrollen zu dünn kann zu Ausdehnung führen – 4 mm ist ideal.

Eine Mischung aus Puderzucker und etwas Zitronensaft ergibt einen glänzenden Zuckerguss. Wenn du ihn auf die noch warmen Plätzchen streichst, härtet er schnell aus und gibt einen schönen Glanz. Für extra Glanz kannst du nach dem Trocknen ein wenig essbares Glitzerpulver darüber streuen.

Ja, ersetze das Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehlmix, das ein Bindemittel wie Xanthan enthält. Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl die gleiche Menge an Flüssigkeit aufnimmt – du musst möglicherweise die Buttermenge leicht anpassen. Das Ergebnis bleibt knusprig, aber die Textur kann etwas etwas weicher sein.

In einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur bleiben sie etwa 1‑2 Wochen frisch. Für längere Haltbarkeit empfiehlt es sich, sie einzufrieren – dann halten sie bis zu drei Monate. Vor dem Servieren einfach kurz im Ofen erwärmen, um die Knusprigkeit zurückzubringen.

Natürlich! Du kannst den Teig zu kleinen Kugeln rollen und flach drücken – das ergibt klassische runde Kekse. Oder du nutzt eine Gabel, um ein Muster zu ritzen. Die Textur wird etwas anders, aber das Grundaroma bleibt erhalten.
Plätzchenteig zum Ausstechen für perfekte Plätzchen

Plätzchenteig zum Ausstechen für perfekte Plätzchen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Mehl, Backpulver und Salz mischen, dann Butter hinzufügen und zu einer krümeligen Masse verarbeiten.
  2. Eier, Zucker und Vanillezucker verquirlen, dann zur Mehl‑Butter‑Mischung geben und zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Teig in Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
  4. Teig auf 4 mm ausrollen, Formen ausstechen und nach Belieben mit Schokoladenstückchen, Nüssen oder Zitronenabrieb bestreuen.
  5. Backblech mit Backpapier auslegen, Plätzchen darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C 10‑12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
  6. Plätzchen kurz auf dem Blech abkühlen, dann auf ein Gitter legen und vollständig auskühlen lassen.
  7. Nach dem Abkühlen mit Zuckerguss, Streuseln oder anderen Dekorationen verzieren.
  8. Genießen! Am besten mit einer Tasse heißem Kakao oder Tee, um das volle Aroma zu erleben.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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