Prime Rib
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Als ich das erste Mal das riesige Stück Prime Rib aus dem Kühlschrank holte, fühlte ich mich wie ein Kind, das ein Geschenk auspackt – das saftige, rosige Fleisch glitzerte im Licht und verbreitete einen Duft, der sofort Erinnerungen an festliche Familienfeiern weckte. Das Geräusch des scharfen Messers, das durch das Fett schnitt, war fast musikalisch, und als ich die erste Scheibe auf das Schneidebrett legte, hörte ich das leise Zischen, das von den noch warmen Fettadern ausging. Dieser Moment, in dem die Küche von einem warmen, aromatischen Dampf erfüllt wird, ist für mich das Herzstück jedes Festessens und genau das, was ich heute mit dir teilen möchte.

Stell dir vor, du sitzt an einem kühlen Herbstabend mit deiner Familie um den Tisch, das Licht fällt sanft durch das Fenster und du servierst ein perfekt gegartes Prime Rib, das außen knusprig, innen zart und rosig ist. Der erste Bissen entfaltet ein komplexes Zusammenspiel von buttriger Saftigkeit, einer dezenten Knoblauchnote und dem erdigen Aroma von frischem Rosmarin – ein Geschmack, der dich sofort in Erinnerungen an vergangene Feiertage zurückversetzt. Was dieses Rezept besonders macht, ist die Balance zwischen einer einfachen, aber sorgfältig abgestimmten Würzmischung und einer schonenden Gartechnik, die das Fleisch bis zur Perfektion zart werden lässt.

Aber das ist noch nicht alles: In den kommenden Abschnitten werde ich dir nicht nur die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung geben, sondern auch die Geheimnisse verraten, die ich über Jahre hinweg von Großeltern, Freunden und Spitzenköchen gesammelt habe. Hast du dich jemals gefragt, warum das Prime Rib im Restaurant immer noch ein wenig besser schmeckt als das, was du zu Hause machst? Die Antwort liegt in ein paar simplen Tricks, die ich gleich mit dir teilen werde – und das wird dein kulinarisches Repertoire auf ein neues Level heben.

Hier kommt das Beste: Ich zeige dir, wie du mit wenigen Handgriffen ein Prime Rib zauberst, das deine Gäste begeistert und sie immer wieder nach dem Rezept fragen lassen. Und das ist erst der Anfang – es gibt noch so viel mehr zu entdecken, von unwiderstehlichen Variationen bis hin zu cleveren Aufbewahrungstipps, die das Fleisch auch am nächsten Tag noch wie frisch vom Grill schmecken lassen. Also, lass uns gemeinsam loslegen und herausfinden, warum dieses Prime Rib das Highlight deiner nächsten Feier sein wird.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von grobem Meersalz, frisch gemahlenem Pfeffer und aromatischem Knoblauch entsteht ein geschmacklicher Grundstock, der das natürliche Aroma des Rindfleischs verstärkt. Das langsame Anrösten im Ofen lässt die Aromen tief in das Fleisch eindringen, sodass jeder Bissen ein intensives Geschmackserlebnis bietet.
  • Perfect Texture: Die äußere Kruste wird knusprig, während das Innere saftig und zart bleibt, dank der präzisen Temperaturkontrolle und dem anschließenden Ruhen. Dieser Kontrast sorgt für ein befriedigendes Mundgefühl, das sowohl Fleischliebhaber als auch Gelegenheitsesser begeistert.
  • Ease of Preparation: Trotz der beeindruckenden Präsentation ist das Rezept überraschend einfach – keine komplizierten Techniken, nur ein paar hochwertige Zutaten und ein wenig Geduld. Selbst wenn du noch nie ein Prime Rib zubereitet hast, führt dich diese Anleitung sicher zum Erfolg.
  • Time Efficiency: Durch das Anbraten bei hoher Temperatur zu Beginn und das langsame Garen bei niedriger Hitze sparst du wertvolle Zeit, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Das Ergebnis ist ein saftiges Roast, das in weniger als zwei Stunden fertig ist.
  • Versatility: Dieses Grundrezept lässt sich leicht anpassen – ob du eine rauchige Note mit Paprika hinzufügst oder das Fleisch mit einer süßen Honig-Glasur überziehst, die Basis bleibt immer köstlich. So kannst du das Gericht je nach Anlass und Vorlieben variieren.
  • Nutrition Balance: Das Prime Rib liefert hochwertiges Protein, essentielle B-Vitamine und gesunde Fette, die lange satt machen und Energie spenden. Durch die Verwendung von frischen Kräutern und minimalem Zusatz von Salz bleibt das Gericht ausgewogen.
  • Ingredient Quality: Die Wahl eines gut marmorierten Stücks Fleisch ist entscheidend – das intramuskuläre Fett schmilzt beim Garen und verleiht dem Roast seine unvergleichliche Saftigkeit. Qualität zahlt sich aus, und du wirst den Unterschied sofort schmecken.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Ein perfekt zubereitetes Prime Rib ist ein echter Hingucker und sorgt für staunende Gesichter am Tisch. Es ist das ideale Gericht, um besondere Anlässe zu feiern und deine Gäste zu beeindrucken.
💡 Pro Tip: Lass das Fleisch vor dem Garen mindestens eine Stunde bei Zimmertemperatur ruhen – das sorgt für ein gleichmäßigeres Garen und verhindert einen kalten Kern.

🥗 Ingredients Breakdown

The Foundation

Ein gutes Prime Rib beginnt mit dem richtigen Stück Fleisch. Wähle ein gut marmoriertes Rib‑Roast von etwa 2,5 bis 3 kg, das gleichmäßig gefettet ist – das Fett ist dein Freund, weil es beim Garen schmilzt und das Fleisch saftig hält. Achte beim Kauf darauf, dass das Fleisch eine tiefrote Farbe hat und keine grauen oder braunen Stellen aufweist, das ist ein Zeichen für Frische. Wenn du das Roast im Fachhandel bekommst, frage nach einem Stück mit einer Fettkruste von mindestens einem Zentimeter, das schützt das Fleisch während des Garens.

Aromatics & Spices

Für das Aroma setzen wir auf eine klassische Kombination aus grobem Meersalz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und zerdrückten Knoblauchzehen. Das Salz zieht überschüssige Feuchtigkeit aus der Oberfläche und hilft, eine knusprige Kruste zu bilden, während der Pfeffer für eine leichte Schärfe sorgt. Knoblauch verleiht dem Roast eine tiefe, leicht süßliche Note, die besonders gut mit dem Fett harmoniert. Zusätzlich nutzen wir frischen Rosmarin und Thymian – ihre harzigen Öle dringen während des Garens in das Fleisch ein und erzeugen ein unverwechselbares Kräuteraroma.

The Secret Weapons

Ein Schuss Olivenöl dient nicht nur als Bindemittel für die Gewürze, sondern sorgt auch dafür, dass die Kruste schön goldbraun wird. Ein wenig Butter, die wir am Ende des Garvorgangs über das Fleisch geben, verleiht dem Roast einen seidigen Glanz und intensiviert den Geschmack. Wer es etwas luxuriöser mag, kann einen Esslöffel Dijon‑Senf unter die Gewürzmischung rühren – das gibt eine subtile Schärfe und unterstützt die Krustenbildung.

Finishing Touches

Zum Servieren empfehle ich ein paar frische Kräuterzweige und grob gehackte Petersilie, die dem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch einen frischen Kontrast zum reichen Fleisch geben. Ein Spritzer Zitronensaft kurz vor dem Anrichten kann die Fettigkeit ausbalancieren und die Aromen aufhellen. Und natürlich darf ein gutes Stück Meerrettichsauce nicht fehlen – sie ist die klassische Begleitung zu Prime Rib und rundet das Geschmackserlebnis perfekt ab.

🤔 Did You Know? Das intramuskuläre Fett (Marmorierung) im Rindfleisch schmilzt bei etwa 40 °C und trägt maßgeblich zur Saftigkeit des Fleisches bei, weil es während des Garens als natürliche „Butter“ wirkt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Aroma in deiner Küche zum Leben erwecken wirst – und das Ergebnis wird dich und deine Lieben begeistern.

Prime Rib

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 250 °C vor und stelle ein Ofenthermometer bereit, um die Temperatur genau zu überwachen. Während der Ofen aufheizt, nimm das Prime Rib aus dem Kühlschrank und tupfe es mit Küchenpapier trocken – das ist entscheidend für eine knusprige Kruste. Reibe das gesamte Fleisch großzügig mit Olivenöl ein, sodass die Gewürze gut haften können. Mische in einer kleinen Schüssel das grobe Meersalz, den schwarzen Pfeffer und den zerdrückten Knoblauch und streue die Mischung gleichmäßig über das Roast. Jetzt kommt das Geheimnis: Drücke die frischen Rosmarin‑ und Thymianzweige leicht an das Fleisch, damit sie ihr Aroma während des Garens abgeben.

    💡 Pro Tip: Wenn du das Roast nach dem Einreiben mit den Gewürzen für 30  Minuten ruhen lässt, können die Aromen tiefer eindringen.
  2. Lege das gewürzte Prime Rib auf ein Ofengitter, das du auf ein Backblech gestellt hast, um das austretende Fett aufzufangen. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und brate das Fleisch für etwa 15  Minuten bei hoher Hitze, bis die Oberfläche eine goldbraune, knusprige Kruste bildet. Während du den Duft von geröstetem Fleisch und Kräutern einatmest, beobachte, wie das Fett zu schmelzen beginnt und das Roast glänzt. Dieser erste Hochtemperatur‑Schritt ist entscheidend, um die äußere Textur zu perfektionieren.

  3. Reduziere die Ofentemperatur sofort auf 130 °C und setze das Roast für weitere 1,5 bis 2  Stunden in den Ofen, bis ein Fleischthermometer in der Mitte des Fleisches 55 °C (für medium‑rare) anzeigt. Die langsame, niedrige Hitze lässt das Fett gleichmäßig schmelzen und das Protein zart werden, ohne das Fleisch auszutrocknen. Während des Garens hörst du vielleicht ein leises Knistern – das ist das Fett, das langsam brutzelt und dem Roast ein unvergleichliches Aroma verleiht. Wenn du das Thermometer nicht hast, kannst du die Finger‑Methode benutzen: Drücke leicht auf das Fleisch, es sollte sich fest, aber leicht nachgeben.

    ⚠️ Common Mistake: Das Roast zu lange bei zu hoher Temperatur zu lassen, führt zu einer trockenen Kruste und einem weniger saftigen Inneren.
  4. Nimm das Roast aus dem Ofen und lege es auf ein großes Schneidebrett. Decke es locker mit Alufolie ab und lasse es mindestens 20  Minuten ruhen – das ist der Moment, in dem sich die Säfte im Fleisch gleichmäßig verteilen. Während das Fleisch ruht, schmilzt das restliche Fett weiter und sorgt für eine butterartige Textur. Das Ruhen ist nicht optional – ohne diesen Schritt würde das Fleisch beim Anschneiden seine wertvollen Säfte verlieren.

    💡 Pro Tip: Lege das Roast während des Ruhens in einen leicht warmen Ofen (ca. 50 °C), um die Temperatur zu halten, ohne weiter zu garen.
  5. Während das Fleisch ruht, bereite die Begleitsoße vor: Gieße das Bratfett aus dem Backblech in einen kleinen Topf, füge einen Schuss Rotwein hinzu und reduziere die Flüssigkeit auf die Hälfte. Rühre einen Esslöffel kalte Butter ein, um die Soße zu binden und ihr einen seidigen Glanz zu geben. Schmecke die Soße mit etwas Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft ab – das gibt ihr eine frische Note, die perfekt zu dem reichen Fleisch passt. Diese Soße kannst du später über die geschnittenen Scheiben träufeln oder als Dip servieren.

  6. Schneide das Prime Rib in etwa 2‑cm‑dicke Scheiben, indem du ein scharfes Messer in einem leichten Winkel führst. Achte darauf, jedes Stück gleichmäßig zu schneiden, damit alle Gäste die gleiche Menge Saftigkeit genießen können. Lege die Scheiben auf eine vorgewärmte Servierplatte, damit das Fleisch nicht sofort abkühlt. Garniere das Roast mit frischen Kräuterzweigen und etwas grob gehackter Petersilie für Farbe und Frische.

  7. Serviere das Prime Rib zusammen mit der vorbereiteten Rotwein‑Butter‑Soße, einer Portion cremigem Kartoffelgratin und knackigem grünen Spargel. Das Zusammenspiel von knuspriger Kruste, zartem Inneren und aromatischer Soße schafft ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Lade deine Gäste ein, das Fleisch nach Belieben zu genießen – manche mögen es pur, andere mit einem Klecks Meerrettich. Beobachte, wie die Gesichter erleuchten, wenn sie den ersten Bissen nehmen – das ist der Moment, für den du all die Mühe investiert hast.

  8. Und zum Abschluss: Nimm dir einen Moment, um das Aroma in deiner Küche zu genießen, das noch immer leicht nach geröstetem Fleisch und frischen Kräutern duftet. Ein gutes Glas Rotwein rundet das Erlebnis perfekt ab und lässt dich die Leistung deiner Kochkunst feiern. Jetzt, wo du das Geheimnis eines perfekten Prime Rib kennst, kannst du es jederzeit wiederholen und deine Gäste immer wieder überraschen.

And there you have it! But before you dig in, let me share some tips that will take this from great to absolutely unforgettable...

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Roast endgültig aus dem Ofen nimmst, stecke ein Fleischthermometer in die dickste Stelle des Fleisches. Wenn du 55 °C für medium‑rare erreichst, ist das ein sicheres Zeichen, dass das Roast perfekt gegart ist. Warte nicht zu lange, denn das Fleisch gart noch ein wenig nach, während es ruht. Dieser kleine Trick hat mir schon unzählige Male gerettet, besonders wenn ich Gäste habe, die ihr Steak lieber rosa mögen.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Ruhen nach dem Garen ist nicht nur ein Mythos – es ist ein wissenschaftlich belegter Schritt, der die Saftverteilung im Fleisch optimiert. Während der Ruhezeit ziehen sich die Muskelfasern wieder zusammen und halten die Säfte fest, anstatt sie beim Anschneiden auszuschütten. Ich habe einmal versucht, das Roast sofort zu schneiden, und das Ergebnis war ein trauriger, trockener Teller. Jetzt lasse ich es immer mindestens 20  Minuten ruhen, und das Ergebnis ist jedes Mal ein saftiger Traum.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Profiköche schwören auf das sogenannte „Dry‑Brine“, also das trockene Einreiben des Fleisches mit Salz und Gewürzen bereits 24  Stunden vor dem Kochen. Das Salz zieht zunächst Feuchtigkeit heraus, die dann wieder ins Fleisch einzieht und die Aromen intensiviert. Ich habe das einmal ausprobiert, weil ich ein besonderes Dinner geplant hatte, und das Ergebnis war ein unglaublich würziges, saftiges Roast, das sogar meinen kritischen Schwiegervater überzeugte.

The Magic of High‑Heat Start

Der kurze Anbrat‑Schritt bei 250 °C erzeugt die begehrte Kruste, die beim anschließenden langsamen Garen nicht mehr verloren geht. Dieses „Sear‑then‑slow“-Verfahren ist das Geheimnis, warum Restaurant‑Prime‑Ribs immer so perfekt aussehen. Ich erinnere mich an das erste Mal, als ich das ausprobierte: Der Klang des Fettgeräuschs war fast wie ein Applaus in meiner Küche. Seitdem habe ich nie wieder darauf verzichtet.

Finishing With Butter & Herbs

Kurz bevor das Roast aus dem Ofen kommt, verteile ein paar Butterflocken und frische Kräuter über die Oberfläche. Die Butter schmilzt, verbindet sich mit dem ausgetretenen Fett und bildet eine glänzende, aromatische Schicht. Dieser letzte Schliff gibt dem Gericht nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Geschmackskick, den du sofort schmecken wirst. Probiere es das nächste Mal aus – du wirst den Unterschied sofort spüren.

💡 Pro Tip: Verwende ein digitales Fleischthermometer mit Alarmfunktion, das dich sofort benachrichtigt, wenn die gewünschte Kerntemperatur erreicht ist.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Herb‑Crusted Garlic‑Butter

Statt einer einfachen Salz‑Pfeffer‑Mischung mischst du gehackten Petersilienblätter, Thymian, Rosmarin und zerdrückten Knoblauch mit weicher Butter. Diese Kräuter‑Butter wird vor dem Anbraten großzügig auf das Roast gestrichen, sodass beim Garen ein intensives Kräuteraroma entsteht, das das Fleisch noch aromatischer macht.

Spicy Chili‑Rub

Für alle, die es gerne feurig mögen, füge eine Prise geräuchertes Paprikapulver, Cayennepfeffer und etwas braunen Zucker zu deiner Gewürzmischung hinzu. Die leichte Süße des Zuckers balanciert die Schärfe und erzeugt eine karamellisierte Kruste, die beim Anschneiden ein leicht knuspriges Knistern erzeugt.

Coffee‑Infused Rub

Mische gemahlenen Kaffee, braunen Zucker, Salz und ein wenig Kreuzkümmel zu einer dunklen, aromatischen Paste. Der Kaffee verleiht dem Roast eine subtile, erdige Note und eine tiefbraune Farbe, die besonders bei festlichen Anlässen beeindruckend wirkt.

Asian‑Style Soy‑Ginger Glaze

Ersetze den Senf durch Sojasauce, füge frisch geriebenen Ingwer und Honig hinzu und bestreiche das Roast während des letzten Garvorgangs mehrmals. Die süß‑salzige Glasur karamellisiert und gibt dem traditionellen Prime Rib einen überraschenden, exotischen Twist.

Mushroom‑Duxelles Topping

Bereite eine feine Pilzmischung aus Champignons, Schalotten, Knoblauch und Thymian zu, die du nach dem Ruhen auf das Roast legst und kurz unter dem Grill überbackst. Die erdige Pilznote ergänzt das fleischige Aroma perfekt und sorgt für ein elegantes Finish.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übrig gebliebenes Prime Rib in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Das Fleisch bleibt dort bis zu drei Tage frisch, wenn du es mit einem Stück Alufolie leicht abdeckst, um die Feuchtigkeit zu bewahren. Vor dem erneuten Verzehr kannst du es in dünne Scheiben schneiden und kalt als Teil eines Salats genießen – das ist ein echter Genuss.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung empfehle ich, das gekochte Roast in Portionen zu schneiden, jede Portion in Frischhaltefolie einzuwickeln und anschließend in einem Gefrierbeutel zu lagern. So bleibt das Fleisch bis zu drei Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Beim Auftauen lege die Portion über Nacht in den Kühlschrank und erwärme sie dann sanft im Ofen bei 120 °C, bis sie durchgehend warm ist.

Reheating Methods

Der Trick, das Roast wieder aufzuwärmen, ohne es auszutrocknen, ist, einen kleinen Schuss Brühe oder Wasser in die Auflaufform zu geben und das Fleisch mit Alufolie abzudecken. Dann erhitze es bei 150 °C für etwa 15‑20 Minuten, bis es die gewünschte Temperatur erreicht. Ein kurzer Schliff mit frischer Kräuterbutter am Ende sorgt dafür, dass das Fleisch wieder glänzt und die Kruste leicht knusprig wird.

❓ Frequently Asked Questions

Für ein Roast von etwa 2,5 kg empfehle ich, es zuerst 15 Minuten bei 250 °C anzubraten und dann bei 130 °C etwa 1,5 bis 2 Stunden zu garen, bis die Kerntemperatur 55 °C erreicht. Die genaue Zeit kann variieren, abhängig von der Dicke des Fleisches und dem gewünschten Gargrad. Nutze ein Fleischthermometer, um die Temperatur präzise zu messen, und lasse das Roast anschließend mindestens 20 Minuten ruhen.

Ja, ein Grill ist eine hervorragende Alternative. Beginne mit direkter hoher Hitze, um eine Kruste zu erzeugen, und schiebe das Roast dann in den indirekten Bereich, um es langsam zu garen. Halte die Grilltemperatur bei etwa 120‑130 °C und nutze ein Thermometer, um die gewünschte Kerntemperatur zu erreichen. Das Raucharoma verleiht dem Fleisch eine zusätzliche Tiefe, die du lieben wirst.

Die knusprige Kruste entsteht durch das Anbraten bei sehr hoher Temperatur und das Vorher‑Trocknen des Fleisches mit Küchenpapier. Ein zusätzlicher Schritt ist das Bestreichen des Fleisches mit etwas Olivenöl oder geschmolzener Butter, bevor du es in den Ofen schiebst. Vermeide es, das Roast während des Garens zu häufig zu öffnen, damit die Hitze konstant bleibt.

Ja, das Salz ist ein wesentlicher Bestandteil, weil es die Oberfläche austrocknet und die Kruste fördert. Idealerweise bestreust du das Roast mindestens 30 Minuten vor dem Garen mit grobem Meersalz, damit das Salz in das Fleisch eindringen kann. Wenn du mehr Zeit hast, kannst du das Fleisch sogar über Nacht trocken würzen – das nennt man „Dry‑Brine“ und intensiviert den Geschmack.

Verwende ein sehr scharfes Fleischmesser und schneide in einem leichten Winkel, etwa 2 cm dicke Scheiben. Beginne am Knochen und arbeite dich nach außen, damit jede Scheibe gleichmäßig marmoriert ist. Ein leichtes Ziehen des Messers hilft, die Saftigkeit zu bewahren, und sorgt für glatte, gleichmäßige Scheiben.

Natürlich! Eine Marinade aus Olivenöl, Sojasauce, Honig, Knoblauch und frischem Rosmarin kann dem Fleisch eine zusätzliche Geschmackstiefe verleihen. Mariniere das Roast jedoch nicht zu lange – maximal 12 Stunden, sonst kann die Säure das Fleisch zu weich machen. Nach dem Marinieren das Fleisch gut abtropfen lassen und wie gewohnt würzen.

Im Kühlschrank hält sich das gekochte Prime Rib, luftdicht verpackt, bis zu drei Tage. Um die Qualität zu erhalten, lege das Fleisch auf einen Teller und decke es locker mit Alufolie ab, damit die Kruste nicht zu weich wird. Vor dem Servieren kannst du die Scheiben kalt als Teil eines Salats oder warm in der Mikrowelle kurz erwärmen.

Ein kräftiger Rotwein wie ein Cabernet Sauvignon, ein Bordeaux‑Blend oder ein Syrah harmoniert wunderbar mit dem reichen Geschmack des Prime Ribs. Die Tannine im Wein schneiden durch das Fett und heben die Kräuter‑ und Gewürznoten hervor. Wenn du lieber etwas Leichteres bevorzugst, probiere einen vollmundigen Pinot Noir, der die fruchtigen Aromen unterstützt.

Prime Rib

Hausgemachtes Rezept

Prep
20 min
Rezept pinnen
Cook
90 min
Total
110 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 250 °C vorheizen, Fleisch trocken tupfen, mit Olivenöl einreiben und mit Salz‑Pfeffer‑Knoblauch‑Mischung würzen.
  2. Fleisch auf ein Ofengitter legen, 15 Minuten bei hoher Hitze anbraten, bis die Kruste goldbraun ist.
  3. Temperatur auf 130 °C reduzieren und das Roast 1,5‑2 Stunden garen, bis die Kerntemperatur 55 °C erreicht.
  4. Roast aus dem Ofen nehmen, locker mit Alufolie abdecken und 20 Minuten ruhen lassen.
  5. Währenddessen Bratfett mit Rotwein reduzieren, Butter einrühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  6. Fleisch in 2 cm dicke Scheiben schneiden, auf einer warmen Platte anrichten und mit frischen Kräutern garnieren.
  7. Prime Rib zusammen mit der Rotwein‑Butter‑Soße, Kartoffelgratin und grünem Spargel servieren.
  8. Genießen, ein Glas Rotwein dazu, und die Komplimente deiner Gäste sammeln.

Nutrition per Serving (estimate)

500
Calories
35g
Protein
0g
Carbs
35g
Fat

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