Straßenmaisküken-Chili: Herzhaft und Glutenfrei

30 min prep 3 min cook 3 servings
Straßenmaisküken-Chili: Herzhaft und Glutenfrei
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Es war ein kühler Septemberabend, als ich das erste Mal das Aroma von frisch gekochtem Chili in meiner kleinen Küchenküche vernahm. Ich erinnere mich, wie die dampfende Pfanne auf dem Herd stand, das Öl leise zischte und plötzlich ein Duft von geröstetem Mais, knusprigem Hühnchen und einer geheimen Mischung aus Gewürzen die Luft erfüllte. Dieses Aroma weckte Erinnerungen an lange Sommerabende auf einem kleinen Markt in meiner Kindheit, wo Straßenverkäufer Maiskörner über offener Flamme rösteten und die Menschen um sie herum lachten. Der Gedanke, dieses Erlebnis in ein heimisches Gericht zu verwandeln, ließ mein Herz schneller schlagen – und ich wusste, dass ich etwas Besonderes kreieren musste.

Als ich das Rezept entwickelte, wollte ich nicht nur ein Chili, das den Gaumen kitzelt, sondern auch eines, das allen Ernährungsbedürfnissen gerecht wird. Deshalb habe ich bewusst ein glutenfreies Konzept gewählt, das keinerlei Kompromisse beim Geschmack eingeht. Das Ergebnis ist ein Chili, das die cremige Textur von Sauerrahm mit der leichten Süße von Mais verbindet und dabei durch die pikante Schärfe von Jalapeño und Chiliflocken eine wohlige Wärme ausstrahlt. Stell dir vor, du servierst dieses Gericht bei einem Familienabend – die Kinder werden die süßen Maiskörner lieben, während die Erwachsenen die tiefen, erdigen Noten des Kreuzkümmels und die leichte Säure der Limette genießen.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar geheime Tricks eingebaut, die das Chili von einem gewöhnlichen Topfgericht zu einem wahren Festmahl machen. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Chilis im Laden so flach schmecken, während das, was du zu Hause machst, plötzlich ein Feuerwerk an Aromen entfaltet? Die Antwort liegt in den kleinen, aber entscheidenden Details – wie dem richtigen Anbraten des Hühnchens, dem langsamen Ausziehen der Gewürze und dem letzten Schliff mit frischem Koriander und Limette. In den nächsten Abschnitten wirst du genau erfahren, wie du diese Tricks meisterst, und ich verspreche dir, dass du am Ende das Gefühl haben wirst, ein echter Chili-Meister zu sein.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie geht das Ganze Schritt für Schritt? Hier kommt die komplette Anleitung – von der Vorbereitung der Zutaten bis zum finalen Anrichten – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten. Und das Beste: Du wirst lernen, wie du das Gericht nach deinem Geschmack anpassen kannst, ohne die Balance zu verlieren. Also schnapp dir deine Kochschürze, öffne deinen Kühlschrank und lass uns gemeinsam dieses herzhafte, glutenfreie Straßenmaisküken-Chili zaubern. Hier kommt die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung – und dein Gaumen wird es dir danken.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus geröstetem Mais, aromatischem Hühnchen und einer sorgfältig abgestimmten Gewürzmischung schafft mehrere Geschmacksebenen, die sich im Mund entfalten. Jeder Bissen liefert zuerst die süße Note des Mais, gefolgt von der pikanten Schärfe und schließlich einer dezenten Säure von Limette.
  • Texture Harmony: Das zarte, aber leicht körnige Hühnchen harmoniert perfekt mit den knackigen Maiskörnern und dem cremigen Sauerrahm. Diese Mischung sorgt dafür, dass das Chili weder zu trocken noch zu matschig wird – ein wahres Fest für die Sinne.
  • Ease of Preparation: Trotz der komplexen Aromen ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig. Alle Schritte lassen sich leicht nacheinander ausführen, und du brauchst keine ausgefallenen Küchengeräte.
  • Time Efficiency: Durch das Anbraten des Hühnchens und das gleichzeitige Ausziehen der Gewürze sparst du wertvolle Zeit, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Das Ergebnis ist ein schnell zubereitetes, aber tiefgründiges Gericht.
  • Versatility: Du kannst das Chili leicht anpassen – mehr Schärfe, weniger Salz oder sogar eine vegetarische Variante mit Sojagranulat. Es ist ein flexibles Grundgerüst, das sich an jeden Geschmack anpasst.
  • Nutrition Boost: Mit magerem Hühnchen, proteinreichem Sauerrahm und ballaststoffreichem Mais liefert das Chili ein ausgewogenes Verhältnis von Protein, gesunden Fetten und komplexen Kohlenhydraten, ideal für ein sättigendes Mittag- oder Abendessen.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, unverarbeitete Zutaten – von hochwertigem Olivenöl bis hin zu handverlesenen Gewürzen. Das Ergebnis ist ein reines, unverfälschtes Geschmackserlebnis, das keine künstlichen Zusätze benötigt.
  • Crowd-Pleaser: Ob Kinder, die die süßen Maiskörner lieben, oder erwachsene Feinschmecker, die die komplexen Gewürze schätzen – dieses Chili begeistert jede Altersgruppe und sorgt für begeisterte Gesichter am Esstisch.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma das Hühnchen vor dem Anbraten leicht mit etwas Paprikapulver bestäuben – das gibt eine subtile Rauchnote, die das Chili auf ein neues Level hebt.

🥗 Ingredients Breakdown

Das Fundament

2 Esslöffel Olivenöl: Das Olivenöl ist die Basis, die das Anbraten ermöglicht und gleichzeitig einen fruchtigen, leicht herben Geschmack beisteuert. Wähle ein kaltgepresstes, extra natives Öl für die beste Qualität. Wenn du ein intensiveres Aroma bevorzugst, kannst du ein wenig geschmolzenes Kokosöl hinzufügen – das gibt eine subtile, tropische Note.

500 g gemahlenes Hühnchen: Gemahlenes Hühnchen sorgt für eine gleichmäßige Textur, die das Chili cremig macht, ohne zu körnig zu werden. Achte beim Kauf auf frisches Fleisch ohne Zusatzstoffe. Solltest du kein gemahlenes Hühnchen finden, kannst du Hühnerbrust fein hacken – das Ergebnis ist fast identisch.

Aromen & Gewürze

1 Stück Zwiebel: Die Zwiebel liefert Süße und Tiefe, wenn sie goldbraun karamellisiert wird. Schneide sie fein, damit sie sich gut im Chili verteilt und keine großen Stücke entstehen, die beim Essen stören könnten.

1 Stück Jalapeño: Der Jalapeño gibt die erste Schärfe, die das Chili belebt, ohne zu überwältigen. Entferne die Samen, wenn du es milder magst, oder lass sie drin für extra Kick. Frische Jalapeños aus dem Markt haben das beste Aroma.

2-3 Stück Knoblauchzehen: Knoblauch ist das Herzstück jeder herzhaften Küche. Zerdrücke die Zehen leicht, bevor du sie hinzufügst, damit sie ihr volles Aroma entfalten können. Wer es intensiver mag, kann eine zusätzliche Zehe einrühren.

1 Esslöffel Chiliflocken: Diese geben die langanhaltende Wärme, die das Chili erst richtig zum Leben erweckt. Du kannst die Menge nach deinem persönlichen Schärfegrad anpassen – mehr für echte Feuer-Experten, weniger für die Kinder.

1 Teelöffel Paprika: Paprika sorgt für eine rauchige Süße, die das Gericht abrundet. Geruch und Geschmack von geräuchertem Paprikapulver verleihen dem Chili eine subtile Tiefe, die du lieben wirst.

1 Teelöffel Kreuzkümmel: Kreuzkümmel bringt erdige, leicht nussige Noten ein, die das Chili unverwechselbar machen. Frisch gemahlen ist immer besser – ein kurzer Schluck aus der Hand vor dem Hinzufügen intensiviert das Aroma.

Die geheimen Helfer

1 Tasse Maiskörner: Frischer oder tiefgefrorener Mais bringt süße Knusprigkeit, die das Chili aufhellt. Wenn du das Chili im Sommer zubereitest, greife zu frischen, vom Kolben abgeschuppten Körnern – das gibt das authentischste Erlebnis.

750 ml Hühnerbrühe: Die Brühe verbindet alle Zutaten zu einer harmonischen Sauce. Selbstgemachte Brühe liefert das beste Ergebnis, aber eine hochwertige, glutenfreie Fertigbrühe funktioniert ebenfalls hervorragend.

1 Esslöffel Hühnerfond: Der Fond verstärkt den fleischigen Umami-Geschmack und sorgt dafür, dass das Chili nicht zu wässrig wird. Ein Löffel reicht völlig aus, um das Aroma zu intensivieren.

200 g Sauerrahm: Der Sauerrahm bringt eine cremige, leicht säuerliche Note, die die Schärfe ausbalanciert. Rühre ihn am Ende unter, damit er nicht gerinnt und das Chili seine samtige Konsistenz behält.

Finale Note

1/4 Tasse Koriander: Frischer Koriander gibt dem Gericht einen hellen, zitronigen Abschluss. Hacke ihn grob und streue ihn kurz vor dem Servieren darüber – das bewahrt das frische Aroma.

1 Stück Limette: Der Limettensaft sorgt für die nötige Säure, die alle Geschmacksnuancen hervorhebt. Press die Limette über das fertige Chili, damit die Säure nicht verloren geht.

Koscheres Salz & Pfeffer: Salz hebt die Aromen hervor, während Pfeffer eine subtile Schärfe hinzufügt. Schmecke das Chili am Ende ab, um die perfekte Balance zu finden.

🤔 Did You Know? Mais ist von Natur aus glutenfrei und enthält wichtige Antioxidantien wie Zeaxanthin, die gut für die Augengesundheit sind.

Mit deinen Zutaten prepped und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, bei dem jede Pfanne, jeder Löffel und jeder Duft deine Küche in ein kulinarisches Labor verwandelt. Und das Beste: Du wirst sehen, wie schnell sich die einfachen Schritte zu einem aromatischen Meisterwerk zusammenfügen.

Straßenmaisküken-Chili: Herzhaft und Glutenfrei

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze die 2 Esslöffel Olivenöl in einem großen, schweren Topf bei mittlerer Hitze. Sobald das Öl schimmert, gib die fein gehackte Zwiebel dazu und brate sie unter gelegentlichem Rühren etwa 4‑5 Minuten, bis sie goldgelb und leicht karamellisiert ist. Du wirst ein süßes, fast nussiges Aroma wahrnehmen – das ist dein erster Hinweis darauf, dass das Chili bereits jetzt an Tiefe gewinnt. Jetzt ist der Moment, in dem du die Basis für das gesamte Gericht legst.

  2. Füge den fein gehackten Jalapeño und die zerdrückten Knoblauchzehen hinzu. Achte darauf, dass das Gemüse nicht anbrennt – rühre kontinuierlich, bis du das unverwechselbare Aroma von Knoblauch hörst, das sich mit einer leichten Schärfe des Jalapeños vermischt.

    💡 Pro Tip: Wenn du das Chili etwas milder magst, entferne die Jalapeño‑Samen, bevor du sie hackst.

  3. Jetzt kommt das gemahlene Hühnchen ins Spiel. Zerbrösele das Fleisch mit einem Holzlöffel und brate es, bis es vollständig durchgegart und leicht gebräunt ist – etwa 6‑8 Minuten. Während des Bratens hörst du ein leichtes Knistern, das signalisiert, dass das Fleisch seine natürliche Feuchtigkeit freigibt und gleichzeitig eine schöne Kruste bildet. Das ist der Trick, der das Chili später besonders saftig macht.

  4. Streue die 1 Tasse Maiskörner, 1 Esslöffel Chiliflocken, 1 Teelöffel Paprika und 1 Teelöffel Kreuzkümmel über das angebratene Fleisch. Rühre alles gründlich um, sodass die Gewürze das Hühnchen und den Mais gleichmäßig umhüllen. Lasse die Mischung etwa 2‑3 Minuten weiter braten, bis die Gewürze anfangen zu duften – ein intensiver, fast erdiger Duft, der dich wissen lässt, dass du auf dem richtigen Weg bist.

    ⚠️ Common Mistake: Nicht zu früh mit dem Hinzufügen der Brühe, sonst verlieren die Gewürze ihre Konzentration.

  5. Gieße nun die 750 ml Hühnerbrühe und den Esslöffel Hühnerfond in den Topf. Rühre gut um, damit sich alle Zutaten verbinden, und bringe das Ganze zum Köcheln. Sobald die Flüssigkeit leicht blubbert, reduziere die Hitze auf ein leichtes Simmern und lasse das Chili für etwa 15‑20 Minuten köcheln, bis die Sauce leicht eingedickt ist und die Aromen vollständig verschmolzen sind. Achte darauf, dass das Chili nicht zu stark kocht – ein sanftes Blubbern ist ideal.

  6. Während das Chili köchelt, schmecke es mit koscherem Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ab. Beginne mit einer Prise Salz und füge nach und nach mehr hinzu, bis du die gewünschte Balance zwischen Würze und Süße erreicht hast. Hier entscheidet dein Gaumen, ob das Chili perfekt ist. Wenn du ein wenig mehr Säure möchtest, kannst du jetzt bereits einen Spritzer Limettensaft hinzufügen – das hebt die Aromen sofort.

  7. Wenn das Chili die gewünschte Konsistenz erreicht hat (dicke, aber noch leicht flüssige Sauce), rühre den 200 g Sauerrahm ein. Der Sauerrahm sollte Zimmertemperatur haben, damit er sich ohne Gerinnen einmischen lässt. Du wirst sofort ein samtiges, cremiges Mundgefühl spüren, das die Schärfe mildert und dem Gericht eine luxuriöse Textur verleiht.

  8. Zum Schluss gib den frisch gehackten Koriander und den Saft einer Limette hinzu. Der Koriander bringt ein frisches, zitroniges Aroma, während die Limette die gesamte Geschmackspalette aufhellt. Rühre alles vorsichtig unter und lass das Chili noch einmal kurz erwärmen – nicht mehr als 2‑3 Minuten, damit die Kräuter ihre Frische behalten.

  9. Serviere das Chili heiß, garniert mit einem Klecks extra Sauerrahm und ein paar zusätzlichen Korianderblättchen. Du kannst dazu glutenfreie Tortilla-Chips, ein Stück warmes Maisbrot oder einfach einen frischen Salat reichen. Und das Ergebnis? Ein aromatisches, ausgewogenes Chili, das sowohl Herz als auch Gaumen erwärmt. Go ahead, taste a spoonful – you’ll know exactly when it’s right.

💡 Pro Tip: Wenn du das Chili länger köcheln lässt (bis zu 45 Minuten), werden die Aromen noch intensiver. Achte nur darauf, dass du gelegentlich umrührst, damit nichts anbrennt.

Und das war’s! Aber bevor du dich an den Tisch setzt, lass mich dir ein paar letzte Tipps geben, die dein Chili von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese Tricks sind das, was ich nach jahrelanger Erfahrung in meiner Küche gelernt habe – und sie werden dein Vertrauen in die Zubereitung dieses Gerichts stärken.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Chili servierst, nimm einen kleinen Löffel und lass ihn kurz auf deiner Handfläche abkühlen. Dann probiere das Chili – das kühle Handgelenk hilft, die Schärfe zu beurteilen, ohne deine Zunge zu verbrennen. So erkennst du sofort, ob du noch etwas mehr Salz, Limettensaft oder vielleicht eine Prise Zucker hinzufügen musst, um die Balance zu perfektionieren.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Lass das Chili nach dem Kochen mindestens 10 Minuten ruhen, bevor du es servierst. In dieser Zeit können sich die Aromen weiter verbinden und das Gericht wird noch aromatischer. Ich habe das einmal ausprobiert und das Chili schmeckte am nächsten Tag sogar noch besser – ein perfektes Gericht für Meal‑Prep!

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Sojasauce (glutenfrei) am Ende des Kochvorgangs kann den Umami-Geschmack verstärken, ohne die Glutenfreiheit zu gefährden. Ein Teelöffel reicht völlig aus, um die Tiefe des Gerichts zu erhöhen. Probiere es aus und du wirst den Unterschied sofort spüren.

💡 Pro Tip: Für extra Cremigkeit kannst du kurz vor dem Servieren einen Esslöffel Mascarpone unterrühren – das gibt eine seidige Textur, die das Chili luxuriöser macht.

Die richtige Konsistenz erreichen

Wenn das Chili zu flüssig wirkt, lass es ohne Deckel bei mittlerer Hitze weiter köcheln, bis die gewünschte Dicke erreicht ist. Umgekehrt, wenn es zu dick ist, füge einfach ein wenig mehr Hühnerbrühe oder Wasser hinzu. Die Konsistenz sollte so sein, dass sie beim Löffeln leicht an der Rückseite des Löffels haftet, aber nicht klumpig ist.

Anrichten wie ein Profi

Verteile das Chili auf vorgewärmten Tellern, setze einen Klecks Sauerrahm in die Mitte und streue den frischen Koriander darüber. Ein kleiner Spritzer Limettensaft direkt vor dem Essen sorgt für ein frisches Aroma. Wenn du ein wenig Farbe hinzufügen möchtest, kannst du ein paar rote Paprikastreifen oder ein paar geröstete Maiskörner als Garnitur verwenden – das sieht nicht nur gut aus, sondern verstärkt auch das Geschmackserlebnis.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mexikanischer Schokoladen‑Kick

Füge einen Teelöffel ungesüßtes Kakaopulver und einen Hauch Zimt hinzu, sobald du die Gewürze einrührst. Die dunkle Schokolade verstärkt die Tiefe der Chili‑Aromen und gibt eine überraschend samtige Note, die perfekt mit dem süßen Mais harmoniert.

Curry‑Fusion

Ersetze Paprika und Kreuzkümmel durch 1 Teelöffel gelbes Currypulver und füge ½ Teelöffel Kurkuma hinzu. Diese Variante bringt ein warmes, erdiges Aroma, das an indische Straßenküchen erinnert, und passt hervorragend zu Reis.

Vegetarische Variante

Statt gemahlenem Hühnchen verwende 500 g zerbröseltes, geräuchertes Tofu oder Sojagranulat. Brate das Tofu zuerst knusprig an, um Textur zu erhalten – das Ergebnis ist ein herzhaftes, pflanzliches Chili, das genauso befriedigend ist.

Rauchige Chipotle‑Note

Ersetze die Chiliflocken durch 1 Teelöffel Chipotle‑Pulver und füge ein paar Tropfen geräuchertes Paprikapulver hinzu. Das gibt dem Chili eine tiefe, rauchige Schärfe, die an Barbecue erinnert und besonders gut mit gegrilltem Mais passt.

Kokos‑Curry‑Twist

Gieße 200 ml Kokosmilch zusammen mit der Hühnerbrühe und füge 1 Teelöffel gelbe Currypaste hinzu. Die Kokosmilch mildert die Schärfe und verleiht dem Chili eine samtige, leicht süße Basis – ideal für ein exotisches Abendessen.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das Chili vollständig auf Raumtemperatur abkühlen, bevor du es in einen luftdichten Behälter füllst. Im Kühlschrank hält es sich 3‑4 Tage, wobei die Aromen mit jedem Tag noch intensiver werden. Vor dem Servieren einfach einen Löffel herausnehmen und bei mittlerer Hitze erwärmen.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung portioniere das Chili in Gefrierbeutel oder -behälter und drücke überschüssige Luft heraus. Im Gefrierschrank bleibt es bis zu 3 Monate frisch. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und dann wie gewohnt auf dem Herd erwärmen – ein kleiner Schuss Brühe verhindert ein Austrocknen.

Reheating Methods

Erwärme das Chili am besten in einem Topf bei mittlerer Hitze, rühre gelegentlich um und füge bei Bedarf einen Schuss Wasser oder Brühe hinzu, um die cremige Konsistenz zu bewahren. Mikrowellen sind ebenfalls möglich – decke das Gericht mit einem feuchten Papiertuch ab und erwärme es in 30‑Sekunden‑Intervallen, bis es durchgehend heiß ist.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst 500 g mageres Rinderhack verwenden. Brate das Rindfleisch etwas länger, bis es gut gebräunt ist, da es mehr Fett enthält und dadurch mehr Geschmack entwickelt. Achte darauf, die Gewürze eventuell leicht zu erhöhen, um die intensivere Fleischnote auszugleichen.

Alle verwendeten Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, inklusive der Hühnerbrühe und des Hühnerfonds, solange du Produkte ohne Weizen‑ oder Gerstenbestandteile wählst. Achte bei Gewürzmischungen darauf, dass keine versteckten Glutenquellen enthalten sind.

Die Schärfe ist moderat, dank einer Jalapeño‑ und Chiliflocken‑Kombination. Wenn du es milder magst, entferne die Samen des Jalapeños und reduziere die Chiliflocken auf einen halben Teelöffel. Für mehr Hitze kannst du zusätzlich eine frische Habanero oder mehr Chiliflocken hinzufügen.

Absolut! Brate zuerst Zwiebel, Knoblauch und Hühnchen in einer Pfanne an, dann gib alles in den Slow Cooker zusammen mit den restlichen Zutaten. Koche es 3‑4 Stunden auf niedriger Stufe oder 2 Stunden auf hoher Stufe, bis das Chili eingedickt ist.

Ersetze das gemahlene Hühnchen durch 500 g zerbröseltes, geräuchertes Tofu oder Sojagranulat. Verwende Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe und ersetze den Sauerrahm durch eine pflanzliche Alternative wie Kokos‑Sauerrahm. Das Ergebnis ist ein vollmundiges, veganes Chili, das trotzdem die gewünschte Cremigkeit hat.

Ja, das Chili lässt sich hervorragend einfrieren. Lasse es vollständig abkühlen, teile es in Portionen und lege es in luftdichte Behälter. Beim Auftauen im Kühlschrank und anschließendem Aufwärmen im Topf bleibt die Textur und der Geschmack erhalten.

Im Kühlschrank hält sich das Chili 3‑4 Tage, wenn es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem Verzehr einfach gründlich aufwärmen und ggf. mit etwas frischem Limettensaft oder Sauerrahm auffrischen.

Ja, ein kurzer Geschmackstest kurz vor dem Servieren ist immer empfehlenswert. Oft braucht das Chili noch einen Spritzer Limettensaft, ein wenig Salz oder einen Hauch Pfeffer, um die Aromen perfekt auszubalancieren.
Straßenmaisküken-Chili: Herzhaft und Glutenfrei

Straßenmaisküken-Chili: Herzhaft und Glutenfrei

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf, brate die Zwiebel goldbraun.
  2. Füge Jalapeño und Knoblauch hinzu, kurz anbraten bis du das Aroma riechst.
  3. Gib das gemahlene Hühnchen dazu, brate es bis es schön gebräunt ist.
  4. Mais, Chiliflocken, Paprika und Kreuzkümmel einstreuen und kurz mitrösten.
  5. Mit Hühnerbrühe und Hühnerfond ablöschen, 15‑20 Minuten köcheln lassen.
  6. Mit Salz, Pfeffer und optional etwas Limettensaft abschmecken.
  7. Sauerrahm einrühren, kurz erwärmen, aber nicht kochen lassen.
  8. Koriander und Limettensaft hinzufügen, kurz durchziehen lassen.
  9. Heiß servieren, nach Belieben mit extra Sauerrahm und Koriander garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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