Zitronen-Ricotta French Toast

30 min prep 30 min cook 4 servings
Zitronen-Ricotta French Toast
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Als ich das erste Mal an einem verregneten Samstagmorgen das Haus verließ, war die Luft bereits von dem süßen Duft frischer Zitrusfrüchte durchzogen, den mein Nachbar aus seiner Küche wehte. Ich stellte mir vor, wie ein knuspriger, goldgelber Toast mit einer cremigen, leicht säuerlichen Ricotta-Mischung meine Stimmung sofort aufhellen würde. Der Gedanke, die samtige Textur der Ricotta mit dem spritzigen Aroma von Zitrone zu verbinden, ließ mein Herz schneller schlagen – und ich wusste, dass ich dieses Rezept fest in meine Familienrezepte aufnehmen musste.

Die Vorstellung, dass das Brot beim Eintauchen in die Mischung nicht nur feucht, sondern gleichzeitig luftig und locker bleibt, ist für mich das wahre Geheimnis dieses Gerichts. Wenn du das Rezept ausprobierst, wirst du spüren, wie die Aromen sich entfalten: das leichte Knistern der Butter in der Pfanne, das Aufsteigen von Zitronendüften, das zarte Aufblühen des Ricotta, das dich an einen sonnigen Frühlingstag erinnert. Und das Beste daran? Es ist so einfach, dass du es sogar an einem hektischen Wochentag zaubern kannst, ohne dabei den Spaß zu verlieren.

Doch das ist erst der Anfang. Ich habe im Laufe der Jahre ein paar Tricks entdeckt, die den Unterschied zwischen einem guten Frühstück und einem unvergesslichen kulinarischen Erlebnis ausmachen. Zum Beispiel, warum das Ruhenlassen der Ricotta-Mischung ein absolutes Muss ist – das erfährst du gleich weiter unten. Und ich verspreche dir, dass du nach Schritt vier ein kleines Geheimnis entdecken wirst, das deine Gäste sprachlos machen wird.

Also, mach dich bereit, deine Pfanne zu heizen, deine Sinne zu schärfen und dich auf ein Frühstück zu freuen, das so strahlend ist wie ein sonniger Morgen am Mittelmeer. Hier kommt das komplette Rezept – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten!

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmackstiefe: Die Kombination aus süßem Ricotta, spritziger Zitrone und einer Prise Vanille schafft ein harmonisches Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht herb wirkt. Jeder Bissen liefert ein komplexes Aroma, das lange im Mund nachklingt.
  • Texturvielfalt: Das Brot bleibt außen knusprig, während das Innere durch die feuchte Mischung besonders zart wird. Der Kontrast zwischen dem knusprigen Rand und dem cremigen Kern sorgt für ein unvergessliches Mundgefühl.
  • Einfache Zubereitung: Mit wenigen Schritten und gängigen Zutaten ist dieses Gericht auch für Anfänger leicht umzusetzen. Du brauchst keine besonderen Geräte, nur eine Pfanne und ein wenig Geduld.
  • Zeitmanagement: Die Gesamtdauer von etwa 45 Minuten passt perfekt in einen entspannten Wochenendmorgen, ohne dass du den ganzen Tag in der Küche verbringen musst. Während das Brot ruht, kannst du bereits die Beeren waschen und den Tisch decken.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – von zusätzlichen Gewürzen bis hin zu süßen oder herzhaften Toppings. Du kannst es zu einem süßen Frühstück, einem Brunch oder sogar zu einem leichten Dessert umfunktionieren.
  • Nährwert: Ricotta liefert hochwertiges Protein und Calcium, während die Zitrone Vitamin C beisteuert. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Frühstück, das dich lange satt hält.
  • Qualität der Zutaten: Durch die Verwendung von frischer Ricotta und hochwertigem Brot bekommst du ein Ergebnis, das sich von industriell vorgefertigten Varianten abhebt. Jeder Bissen schmeckt nach Handarbeit und Liebe.
  • Crowd-Pleaser: Ob Kinder, Gäste oder sogar kritische Feinschmecker – dieses Gericht begeistert fast jeden. Die leuchtende Farbe und das aromatische Aroma machen es zu einem echten Blickfang auf dem Frühstückstisch.
💡 Pro Tip: Wenn du das Brot nach dem Eintauchen kurz auf einem Gitter abtropfen lässt, bleibt die Kruste besonders knusprig und saugt nicht zu viel Flüssigkeit auf.

🥗 Zutatenaufteilung

Die Basis – Das Fundament des Geschmacks

Ein gutes French Toast beginnt mit dem richtigen Brot. Ich empfehle vier bis sechs dicke Scheiben von leicht altem Brioche oder Weißbrot, weil sie die Flüssigkeit gut aufnehmen, ohne zu zerfallen. Achte darauf, dass das Brot nicht zu frisch ist – ein Tag oder zwei alte Brotscheiben sind ideal, denn sie haben bereits ein wenig ausgetrocknet, was zu einer besseren Textur führt. Wenn du kein Brioche findest, kann auch ein leicht süßes Weißbrot oder ein leicht geröstetes Baguette funktionieren, jedoch verliert es etwas von der fluffigen Innenstruktur.

Aromaten & Gewürze – Der Duft, der verführt

Der frische Zitronensaft und die fein geriebene Zitronenschale sind das Herzstück dieses Gerichts. Sie verleihen nicht nur ein spritziges Aroma, sondern helfen auch, die Süße des Zuckers auszubalancieren. Zusätzlich sorgt ein Hauch Vanilleextrakt für eine subtile Süße, die das gesamte Geschmacksprofil abrundet. Wenn du ein wenig experimentierfreudiger bist, kannst du auch einen Hauch Muskatnuss oder Zimt hinzufügen – das gibt eine warme, würzige Note, die besonders an kühleren Tagen wunderbar wirkt.

🤔 Did You Know? Zitronenschale enthält ätherische Öle, die nicht nur für den Geschmack, sondern auch für die Gesundheit wichtig sind – sie unterstützen die Verdauung und wirken antioxidativ.

Die Geheimwaffen – Cremigkeit trifft Frische

Ricotta ist das Geheimnis, das diesen French Toast von anderen abhebt. Die weiche, leicht körnige Textur sorgt dafür, dass das Brot beim Eintauchen nicht zu schwer wird, sondern eine seidige Schicht bildet. Für die perfekte Mischung verwende 200 g Ricotta, 2 EL Zucker und eine Prise Salz. Der Zucker karamellisiert leicht beim Braten und erzeugt ein zartes, goldbraunes Finish. Wenn du es noch cremiger magst, kannst du einen Schuss Sahne hinzufügen – das macht die Mischung noch samtiger.

Der letzte Schliff – Topping und Präsentation

Zum Servieren empfehle ich ein leichtes Bestäuben mit Puderzucker und frische Beeren wie Himbeeren, Blaubeeren oder Erdbeeren. Die Säure der Beeren harmoniert perfekt mit der Zitronennote und sorgt für einen farbenfrohen, appetitlichen Look. Ein Spritzer Ahornsirup rundet das Ganze ab, wenn du es etwas süßer magst. Für ein wenig Crunch kannst du gehackte Pistazien oder geröstete Mandeln darüber streuen – das gibt nicht nur Textur, sondern auch einen nussigen Geschmack, der das Gericht komplettiert.

Mit deinen vorbereiteten Zutaten bist du jetzt bereit, das eigentliche Abenteuer zu starten. Jetzt kommt der Teil, bei dem das Kochen richtig Spaß macht – und das ist erst der Anfang!

🍳 Schritt-für-Schitte-Anleitung

  1. Schneide das Brot in etwa 2 cm dicke Scheiben, wenn du es noch nicht vorgeschnitten hast. Lege die Scheiben auf ein großes Schneidebrett und stelle sicher, dass sie gleichmäßig verteilt sind, damit sie später gleichmäßig die Flüssigkeit aufnehmen können. Während du das Brot vorbereitest, kannst du bereits die anderen Zutaten zusammenstellen – das spart Zeit und hält die Küche organisiert. Und jetzt kommt das Geheimnis: lass das Brot für etwa 5 Minuten an der Luft ruhen, damit die Kruste ein wenig austrocknet – das verhindert, dass es beim Eintauchen zu matschig wird.

    💡 Pro Tip: Wenn du das Brot leicht mit einem Nudelholz flachdrückst, entsteht eine größere Oberfläche für die Aufnahme der Ricotta-Mischung.
  2. In einer mittelgroßen Schüssel verrühre den Ricotta mit dem Zucker, einer Prise Salz und dem Vanilleextrakt. Rühre, bis die Mischung glatt und leicht cremig ist – ein Handrührgerät funktioniert hier hervorragend. Jetzt füge den Zitronensaft und die Zitronenschale hinzu und mische weiter, bis sich die Aromen vollständig verbunden haben. Du wirst sehen, wie die Mischung leicht aufhellt und ein verführerisches, leicht gelbliches Leuchten annimmt. Das ist das Zeichen, dass die Zitrusöle vollständig integriert sind.

  3. In einer separaten Schüssel schlage die Eier leicht auf, gib die Milch hinzu und verquirle alles, bis es eine gleichmäßige, leicht schaumige Konsistieren hat. Ein kleiner Schuss Sahne (optional) kann hier hinzugefügt werden, um die Mischung noch reichhaltiger zu machen. Jetzt gieße die Ei-Milch-Mischung langsam in die Ricotta-Mischung und rühre vorsichtig, bis beide Komponenten vollständig verbunden sind. Achte darauf, nicht zu stark zu rühren – sonst kann die Luft, die du später für die fluffige Textur brauchst, entweichen.

    🤔 Did You Know? Das langsame Einrühren verhindert die Entstehung von Gluten, das das Brot sonst zu fest machen könnte.
  4. Lege die Brotscheiben einzeln in die Ricotta-Ei-Mischung und lasse sie für etwa 30 Sekunden pro Seite einweichen. Du willst, dass das Brot die Flüssigkeit aufnimmt, aber nicht zu sehr, sonst wird es zu weich. Ein kleiner Trick: Drehe das Brot leicht, während es einweicht, damit die Mischung gleichmäßig verteilt wird. Während dieses Schrittes hörst du das leise Plätschern des Zitronensafts, das dich daran erinnert, wie frisch das Aroma ist. Sobald das Brot die gewünschte Sättigung erreicht hat, nimm es heraus und lasse es kurz abtropfen – das verhindert überschüssige Flüssigkeit in der Pfanne.

  5. Erhitze eine große Pfanne bei mittlerer Hitze und füge die Butter hinzu. Sobald die Butter schmilzt und leicht schäumt, ist die Pfanne bereit. Lege die eingeweichten Brotscheiben vorsichtig in die Pfanne – achte darauf, dass sie nicht übereinander liegen, sonst verlieren sie ihre knusprige Oberfläche. Lasse jede Seite etwa 3‑4 Minuten braten, bis sie goldbraun und knusprig ist. Du wirst das verführerische Knistern hören, das den Moment perfekt macht. Wenn das Brot anfängt, an den Rändern leicht zu bräunen, weißt du, dass es fertig ist.

    💡 Pro Tip: Reduziere die Hitze leicht, wenn das Brot zu schnell bräunt – das sorgt für ein gleichmäßiges Durchgaren ohne zu verbrennen.
  6. Wende die Brotscheiben vorsichtig mit einem breiten Pfannenwender, damit die goldbraune Kruste erhalten bleibt. Achte darauf, dass du die Hitze nicht zu stark erhöhst, sonst kann das Innere noch nicht vollständig erwärmt sein, während die Außenseite bereits zu dunkel wird. Während du die zweite Seite brätst, kannst du bereits die Toppings vorbereiten – die Beeren waschen, den Puderzucker bereitstellen und die Pfanne leicht mit einem Stück Butter abwischen, falls nötig.

  7. Wenn beide Seiten perfekt gebräunt sind, nimm die French Toasts aus der Pfanne und lege sie auf einen warmen Servierteller. Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis bewerten kannst – die Kruste sollte knusprig und leicht knusprig sein, das Innere cremig und mit einem Hauch von Zitronenfrische. Lass die Teller kurz ruhen, damit die Aromen sich setzen können – das ist das Geheimnis, das den Geschmack intensiviert.

  8. Bestäube die French Toasts großzügig mit Puderzucker, sodass ein zarter, weißer Schleier entsteht, der das Gelb der Zitrone betont. Verteile die frischen Beeren über die Teller und träufle nach Belieben etwas Ahornsirup darüber. Dieser letzte Schliff gibt einen süßen Kontrast zur Zitronennote und macht das Gericht zu einem echten Hingucker. Jetzt ist es Zeit, das Ergebnis zu probieren – setz dich, nimm einen Bissen und genieße das Zusammenspiel von knuspriger Kruste, cremigem Inneren und fruchtiger Frische.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Brotscheiben zu lange in der Mischung lässt, werden sie zu weich und verlieren die knusprige Kruste.
  9. Und dort hast du es – ein Frühstück, das nicht nur den Magen, sondern auch das Herz erwärmt. Bevor du dich jedoch voll und ganz dem Genuss hingibst, habe ich noch ein paar letzte Tipps, die das Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Aber warte, bevor du den letzten Bissen nimmst, lass uns ein paar Profi‑Tricks durchgehen, die deine Gäste garantiert beeindrucken werden.

🔐 Profi‑Tipps für das perfekte Ergebnis

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das gesamte Rezept fertigstellst, probiere eine kleine Menge der Ricotta‑Mischung. Wenn sie nicht süß genug ist, füge einen zusätzlichen Teelöffel Zucker hinzu – das sorgt für die perfekte Balance zwischen Süße und Säure. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende überrascht wirst, weil das Gericht zu wenig Zucker hat. Und das Beste: Du kannst die Menge ganz nach deinem persönlichen Geschmack anpassen, sodass jeder Bissen ein kleines Fest für die Geschmacksknospen ist.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet als du denkst

Lass die Ricotta‑Mischung nach dem Zusammenrühren mindestens 10 – 15 Minuten ruhen. In dieser Zeit können sich die Aromen verbinden und die Textur wird etwas fester, sodass das Brot die Flüssigkeit besser aufnehmen kann, ohne zu durchzuweichen. Ich habe das selbst erlebt – ein wenig Geduld führt zu einer deutlich besseren Kruste und einem cremigeren Inneren. Wenn du es eilig hast, kannst du die Mischung währenddessen im Kühlschrank kurz kühlen, das hilft ebenfalls.

💡 Pro Tip: Verwende einen breiten Pfannenwender, um die Brotscheiben zu wenden – das verhindert, dass die zarte Kruste zerbricht.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Spritzer Salz in die Ricotta‑Mischung hebt die Süße und die Zitronennote hervor. Salz wirkt wie ein Verstärker für Aromen und lässt die Süße nicht zu dominant erscheinen. Viele Restaurants vergessen diesen simplen Schritt, und das Ergebnis ist flach. Probiere es aus – du wirst sofort den Unterschied schmecken.

Die Butter‑Trick‑Methode

Statt die Butter einfach nur zu schmelzen, lasse sie leicht schäumen, bis sie eine goldgelbe Farbe annimmt. Dieser leicht karamellisierte Buttergeschmack gibt dem French Toast ein nussiges Aroma, das wunderbar mit der Zitrone harmoniert. Achte darauf, die Butter nicht zu verbrennen – ein leichtes Braunwerden reicht aus, um das Aroma zu intensivieren. Dieser Trick ist besonders effektiv, wenn du das Gericht für Gäste zubereitest, die ein bisschen mehr Raffinesse schätzen.

Der letzte Schliff: Puderzucker und Beeren

Statt den Puderzucker direkt über das fertige Gericht zu streuen, kannst du ihn vorher mit ein wenig Zitronenabrieb vermischen. Das gibt dem Puderzucker eine dezente Gelbfarbe und ein zusätzliches Zitronenaroma, das das Gericht noch frischer wirken lässt. Kombiniere das mit einer Handvoll frischer Beeren, die du kurz in etwas Zucker schwenkst – das lässt sie leicht saftiger werden und verleiht dem Teller ein glänzendes Aussehen.

💡 Pro Tip: Wenn du die Beeren erst kurz vor dem Servieren hinzufügst, bleiben sie knackig und verlieren nicht ihre Farbe.

🌈 Köstliche Variationen zum Ausprobieren

Eine der schönsten Eigenschaften dieses Rezepts ist seine Vielseitigkeit. Hier sind ein paar kreative Abwandlungen, die du ausprobieren kannst, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu kreieren:

Mandel‑Vanille‑Twist

Ersetze einen Teil der Butter durch gemahlene Mandeln und füge einen zusätzlichen Teelöffel Vanilleextrakt hinzu. Die Mandeln geben dem Gericht eine leichte Nussigkeit, während die zusätzliche Vanille die Süße betont. Diese Variante passt besonders gut zu einem Glas Champagner zum Brunch.

Beeren‑Coulis‑Verführung

Koche frische Himbeeren mit etwas Zucker und Zitronensaft zu einer dicken Sauce, die du über den French Toast gießt. Der fruchtige Couli verleiht dem Gericht eine frische, leicht säuerliche Note, die perfekt mit der cremigen Ricotta‑Mischung harmoniert. Das ist ideal, wenn du ein bisschen mehr Frische und Farbe auf den Teller bringen möchtest.

Kokos‑Zitronen‑Fusion

Füge einen Esslöffel Kokosraspeln zur Ricotta‑Mischung hinzu und ersetze einen Teil der Milch durch Kokosmilch. Die Kokosnote ergänzt die Zitrusfrische und gibt dem Gericht einen leicht tropischen Touch. Serviere es mit gerösteten Kokosflocken und ein paar Limettenraspeln für einen exotischen Twist.

Schokoladen‑Himbeer‑Genuss

Streiche eine dünne Schicht dunkle Schokoladensauce auf den fertigen French Toast und toppe ihn mit frischen Himbeeren. Die Bitternote der Schokolade bildet einen wunderbaren Kontrast zur süßen, zitronigen Basis. Diese Variante ist ein echter Hingucker für besondere Anlässe wie Geburtstage oder Jubiläen.

Herzhaftes Kräuter‑Räucher-Experiment

Für ein herzhaftes Frühstück kannst du die süßen Elemente weglassen und stattdessen frische Kräuter wie Rosmarin, Thymian und etwas geriebenen Parmesan in die Ricotta‑Mischung geben. Brate die Brotscheiben wie gewohnt und serviere sie mit einem Spiegelei obendrauf. Das Ergebnis ist ein herzhafter, aromatischer Auflauf, der perfekt zu einem entspannten Wochenendbrunch passt.

Wie du siehst, gibt es unzählige Wege, dieses Grundrezept zu variieren. Probiere einfach das, was dir am besten gefällt, und lass dich von den Aromen überraschen – deine Küche wird zum Labor für kreative Frühstücksideen!

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank-Aufbewahrung

Bewahre übrig gebliebene French Toasts in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu drei Tage frisch. Wenn du sie später wieder aufwärmst, lege sie auf einen Backblech und erhitze sie bei 150 °C für etwa 10 – 12 Minuten – das sorgt dafür, dass die Kruste wieder knusprig wird, während das Innere warm bleibt.

Einfrieren

Für längere Lagerung kannst du die French Toasts einzeln auf ein Backblech legen und für etwa 2 – 3 Stunden einfrieren, bis sie fest sind. Danach packst du sie in einen Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank halten sie sich bis zu zwei Monate. Zum Aufwärmen einfach im Ofen bei 180 °C für 15 – 20 Minuten erwärmen – das bewahrt die knusprige Textur.

Aufwärmen

Der Schlüssel zum Aufwärmen ohne Trockenheit ist, ein wenig Flüssigkeit hinzuzufügen. Besprühe die Toasts leicht mit Wasser oder Zitronensaft, bevor du sie in die Pfanne gibst, und erhitze sie bei mittlerer Hitze für 2‑3 Minuten pro Seite. So bleibt das Innere saftig, während die Außenseite wieder knusprig wird. Ein kurzer Blick auf die goldbraune Farbe ist dein Indikator, dass sie wieder bereit zum Genießen sind.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst das Rezept leicht veganisieren, indem du den Ricotta durch einen veganen Ricotta‑Ersatz oder durch Cashew‑Aufstrich ersetzt und die Eier durch Leinsamen‑„Ei“ (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) ersetzt. Verwende pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑ oder Mandelmilch) und vegane Butter zum Braten. Das Ergebnis ist genauso cremig und aromatisch, nur ohne tierische Produkte.

Wenn das Brot zu frisch ist, saugt es zu viel Flüssigkeit auf und wird matschig. Verwende daher mindestens einen Tag altes Brot und tupfe es nach dem Eintauchen leicht ab. Auch das Reduzieren der Hitze, bevor das Brot zu stark bräunt, hilft, die Kruste knusprig zu halten, während das Innere weich bleibt.

Absolut! Brioche, Challah, Sauerteig oder sogar leicht geröstetes Baguette funktionieren gut. Achte jedoch darauf, dass das Brot nicht zu dicht ist – es muss die Flüssigkeit aufnehmen können, ohne zu zerfallen. Je nach Brotsorte kann die Einweichzeit leicht variieren.
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Die Ricotta‑Mischung kann bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Vor dem Gebrauch gut umrühren, damit sich die Zutaten wieder verbinden. Wenn du die Mischung länger aufbewahrst, kann sie leicht dicker werden – füge dann ein wenig Milch hinzu, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Ja, das Rezept lässt sich leicht multiplizieren. Für 8‑10 Personen einfach die Zutaten verdoppeln und die Pfanne in zwei Durchgängen verwenden, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten. Achte darauf, dass du genug Platz zum Ruhen der Brotscheiben hast, damit sie nicht zu viel Flüssigkeit verlieren.

Verwende Vollkornbrot oder ein leichtes Roggenbrot für mehr Ballaststoffe, ersetze den Zucker durch Honig oder Ahornsirup und füge etwas Chiasamen zur Ricotta‑Mischung hinzu. Diese Änderungen erhöhen den Nährwert, ohne den Geschmack zu beeinträchtigen.

Der Ricotta sorgt für Cremigkeit, aber er kann die Luftigkeit reduzieren, wenn er zu stark gerührt wird. Rühre die Mischung nur so lange, bis sie gerade eben verbunden ist, und lasse sie ruhen – das gibt ihr Zeit, Luft zu behalten. Ein zusätzlicher Spritzer Sprudelwasser kann ebenfalls helfen, die Textur zu lockern.

Ein leichter, spritziger Prosecco oder ein frisch gebrühter Earl‑Grey‑Tee mit einem Spritzer Zitrone ergänzen die Zitronennoten perfekt. Für ein alkoholfreies Erlebnis probiere einen hausgemachten Zitronen‑Ingwer‑Limonade – das unterstreicht die frische Note des Gerichts.

Zitronen-Ricotta French Toast

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4‑6

Zutaten

Zubereitung

  1. Brot in 2 cm dicke Scheiben schneiden, kurz an der Luft ruhen lassen.
  2. Ricotta mit Zucker, Salz und Vanille glatt rühren, Zitronensaft und -schale einarbeiten.
  3. Eier und Milch verquirlen, zur Ricotta‑Mischung geben und sanft vermengen.
  4. Brotscheiben jeweils 30 Sekunden pro Seite in die Mischung einweichen, überschüssige Flüssigkeit abtropfen lassen.
  5. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, Brotscheiben goldbraun braten (ca. 3‑4 Minuten pro Seite).
  6. Fertige French Toasts auf Teller legen, mit Puderzucker bestäuben und frische Beeren garnieren.
  7. Nach Belieben mit einem Spritzer Ahornsirup servieren und sofort genießen.

Nährwerte pro Portion (ca.)

350
Kalorien
25g
Protein
30g
Kohlenhydrate
15g
Fett

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